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The Elder Scrolls Online von Buffed angespielt 23.10.2012, 19:20 Uhr
Nach Monaten des Wartens hat Zenimax einen Redakteur der Seite Buffed.de eingeladen, das derzeit noch in der Entwicklung befindliche "The Elder Scrolls Online" anzuspielen. Zenimax überraschte mit einem Megaserver und einem actionlastigen Kampfsystem. Zu Besuch bei Zenimax war Oliver Haake von Buffed.de und hat sich als einer der Ersten The Elder Scrolls Online ansehen und anspielen dürfen. Auch erfahrene MMO-Spieler, die bislang mit der Fantasy-Welt Tamriel wenig anzufangen wussten, sollen sich in Tamriel zugleich heimisch und neu gefordert fühlen. Laut Aussage von Zenimax orientiere man sich an den Stärken der Spieleserie und versucht das, was nach Meinung der Spieler in anderen MMO-Spielen wie Bioware falsch umgesetzt wurde, besser zu machen.
The Elder Scrolls Online soll nach den Entwicklern einen ganz eigenen Charakter besitzen. Dabei behilflich ist das einzigartige wie riesige Tamriel, welches bereits für fünf Elder Scrolls-Spiele den Hintergrund stellte. Selbstverständlich bedienen sich die Entwickler auch Technologien, Ideen und Features, die bereits bei verschiedenen anderen Spielen im Einsatz sind. So zum Beispiel an hochwertigem Storytelling wie in Star Wars: TOR, einem aktiven Kampfsystem à la Tera und Guild Wars 2 sowie einem Megaserver, wie man ihn von EVE Online kennt.
Für The Elder Scrolls Online wird es wohl nur einen, maximal zwei Server geben. Einen Server für die gesamte Welt oder je einen Server für die USA und einen Server für Europa. Für welche Variante sich Zenimax letztendlich entscheiden wird, hängt von letzten noch ausstehenden technischen Tests ab. Mit dieser Variante wollen die Entwickler größeren Problemen aus dem Weg gehen, mit dem bislang fast noch jedes neue MMORPG zu kämpfen hatte. Ein weiterer Vorteil erschließt sich im Player vs. Player-Modus (kurz PvP). Durch die Fülle an Spielern, wird es im Open World-PvP praktisch nie dazu kommen, dass eine Seite gar nicht anwesend ist. Doch auf ein perfektes Bevölkerungsbalancing sollte dennoch nicht gehofft werden, denn in Sachen Populationsgrenze ist nach oben hin jedenfalls wohl kein Limit gesetzt. Laut Chefentwickler Matt Firor können unendlich viele Spieler pro Server gleichzeitig Spielen.
Für die Redakteure von Buffed machte The Elder Scrolls Online, zumindest was die Insel Bleakrock und die Küste von Morrowind angeht, einen glaubwürdigen Eindruck. Bleakrock, im Reich von Skyrim gelegen, ist von Eis und Schnee bedeckt und von Untoten wie auch Wölfen bewohnt. Um Davon's Watch hingegen geht es farbenfroher zu. Die Charaktere, Waffen, Rüstungen und Kämpfe sehen ähnlich aus, welche bereits aus den Spielen Morrowind, Oblivion und Skyrim bekannt sind.
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