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The Elder Scrolls Online - Eindrücke und Neuigkeiten von der E3 2013

Die Neuigkeiten von der E3 und mein Rendezvous mit Matt Firor zu

The Elder Scrolls auf der E3 2013


Allgemeines zur E3


Seit 1995 findet die E3 in Los Angeles (bis auf die Jahre 2007/2008) statt, und wird von der Entertainment Software Association veranstaltet. Die Electronic Entertainment Expo, kurz E3 oder E³, ist eine der weltweit größten Messen für Video- und Computerspiele. Dort werden von den Spieleentwicklern und Publishern aktuelle Produkte vorgestellt und kommende Highlights präsentiert. Bis 2006 ist die Messe öffentlich gewesen, doch ab dem Jahr 2007 war der Besuch nur noch Fachbesuchern und der Presse vorbehalten. Seit 1998 werden auf der E3 die Game Critics Awards verliehen. Vergleichbare internationale Messen sind die in Tokyo angesiedelte Game Show und die wohl allen gut bekannte Gamescom in Köln.
In diesem Jahr fand die Electronic Entertainment Expo vom 11. bis zum 13. Juni in Los Angeles statt. Laut Angaben des Messeveranstalter, der Entertainment Software Association (ESA), fanden sich über die drei Tage verteilt insgesamt 48.200 Besucher auf dem Messe-Gelände ein. Rund 230 Aussteller präsentierten ihre neuesten Produkte und darunter waren eben auch Bethesda und ZeniMax.



"Auf der diesjährigen E3 wurde das Beste gezeigt, was die Industrie zu bieten hat. Die Messe hat die enorme Energie, den massiven Antrieb und den Enthusiasmus in Sachen Videospiele auf eine globale Bühne gebracht. Wir danken unseren Mitgliedern und den Ausstellern für ihre Kapazitäten und ihre Innovationen - Milliarden von Kunden sehen hier die Zukunft unserer Industrie und deren unvergleichliche Landschaft aus Kreativität, Technologie und Inhalt", so Michael D. Gallagher, President und CEO der ESA.


Die neuen Infos zu ESO in der Übersicht



Es sind auf der diesjährigen Messe einige interessante Informationen herausgekommen:

  • Release auf das Frühjahr 2014 verschoben
  • Release auf der PS4 und der Xbox One wurden bestätigt.
  • PS4 und Xbox One bekommen ihre eigenen Megaserver.
  • Exklusivität für die PS4 in Form einer Closed Beta.
  • Nach der Beta für PS4 soll es ebenso einen Testlauf für Xbox One-Spieler geben.
  • Eindrücke der Tester auf der E3 absolut positiv (Meinungen: Irgendwie Skyrim nur mit Freunden gespielt)
  • PC-Version und Konsolen-Umsetzung erhalten unterschiedliche Interfaces.
  • Spieler werden miteinander eine Art Zeremonie abhalten können, um einen Ring zu erhalten.
  • Neuigkeiten zum Bezahl-Modell gibt es nach wie vor nicht.
  • Nach Erreichen der Maximalstufe 50 sind nur etwa 20 Prozent der vollen Stärke bei den Fähigkeiten erreicht.
  • Mit dem Sammeln weiterer Erfahrung im "50+" und "50++"-Durchlauf kann der Charakter weiter verbessert werden.

  • Definitive keine Drachen.
  • Einige, neue, beeindruckende Kreaturen, die vom daedrischen Prinzen selbst ausgesendet werden.
  • ZeniMax plant regelmäßig neue Inhalte.
  • Ein ganzes Team sitzt aktuell bereits an neuem Content für die Zeit nach dem Launch.
  • DLCs in Form von neuen Storys, neuen Quests und neuen Gebieten
  • Die getragene Rüstung hat Einfluss auf die Skills.
    "Je mehr leichte Rüstung man beispielsweise trägt, umso billiger werden die Zauber."
  • Es wird 46 Skills geben, die man im Spiel sammeln kann.
  • Der Spieler beginnt mit 12 Skills. Findet man neue, kann man diese weiterentwickeln.
  • Spieldauer von Level 1 bis 50 angegeben mit etwa 140 bis 150 Stunden

    Der Stand von ESO




Mein Rendezvous mit Matt Firor und ESO


Eine knappe halbe Stunde hatte ich und meine Begleitung, ein paar Redakteure einer anderen namhaften Webpräsenz, mit Matt Firor, Chef von ZeniMax Online. Wahrlich nicht viel Zeit um uns das kommende MMORPG "The Elder Scrolls Online" wirklich nahe bringen zu können. Doch Hut ab, Matt Firor gab sein Bestes und wir fühlten uns alle samt wirklich willkommen und man spürte förmlich die Begeisterung und Hingabe von Firor für seine Kreation.
Am Anfang bekamen wir einen kurzen Film mit einigen der Gebiete von ESO zu sehen. Diese Gebiete waren: die schneebedeckten Berge von Himmelsrand, die heißen Wüsten von Elsweyr, die Schwarzmarsch und die grünen Hügel von Cyrodiil. In allen Regionen waren die beliebten Rassen aus Bethesdas Fantasy-Universum mit dabei, natürlich in neuem Gewand und an den Stand der Technik angepasst.
Matt Firor meinte dazu:
"Da The Elder Scrolls Online im zweiten Zeitalter und damit rund 1.000 Jahre vor Skyrim spielt, leben die Völker Tamriels noch nicht so friedlich wie heute zusammen, sondern haben sich in drei große Blöcke aufgeteilt."



Der Film war mit zu den einzelnen Szenen passender Musik untermahlt worden. Nach dessen Ende bekamen wir die Möglichkeit, ein paar Fragen zu stellen. Meine Frage war, warum ESO nun doch auf den Next-Gen-Konsolen erscheinen wird.
"Erst im Verlauf der Entwicklung fiel die Entscheidung zur Umsetzung von The Elder Scrolls auf den Next-Gen-Konsolen und nachdem wir bei ZeniMax über die Leistungsfähigkeit der PS4 und Xbox One im Klarem waren," so Firor. Seine folgende Aussage betonte er deutlich, es wird bei ESO kein plattformübergreifendes Spielen geben. Das bedeutet folglich, dass PS4-Spieler mit PS4-Spielern ESO spielen werden und Xbox One-Spieler mit Xbox One-Spielern. Lediglich die PC- und Mac-Spieler seien zusammen untergebracht. Aus Gründen der Fairness im PvP habe man sich für die Trennung der Systeme entschieden, da der PC-User standardmäßig Maus und Tastatur nutzt und Konsolen-Spieler zum Controller greifen, um ESO zu spielen. Des Weiteren habe man sich mit Sony doch auf etwas Exklusivität geeinigt. Diese betrifft eine Closed Beta für die PlayStation 4. Laut Firor soll dieser aber keinerlei Einfluss auf die Betatests der PC-Version haben. Nach der Closed Beta für Sonys Konsole wird es wohl einen Testlauf für die Xbox One-Spieler geben. Wie genau dieses Ablaufen wird, dazu konnte oder wollte der Entwickler noch keine Angaben machen.

Im weiteren Verlauf verglich Firor beide Geräte mit einem High-End-PC und stellte fest, dass deren momentan einziger Unterschied der Controller sei. Des Weiteren komme die Steuerung dem allgemeinen Konzept eines MMORPG sehr entgegen, welches von Anfang an mit wenigen Schaltflächen und klein gehaltenem Interface daherkommen sollte.
Die nächste Frage zielte dann darauf ab, wie sich ESO denn wohl anfühlen solle: eher wie ein MMORPG, was es ja werden soll, oder doch nach einem Singleplayer wie beispielsweise Oblivion oder Skyrim. Laut Matt Firor soll ESO sich keineswegs wie ein klassisches MMORPG anfühlen, sondern dann doch eher wie Oblivion oder Skyrim. Firor fügte noch hinzu, mit einem Lächeln auf den Lippen: "Auch der etwas spezielle schwarze Humor der Singleplayer-Vorgänger wird in ESO nicht zu kurz kommen."

Daraufhin ging der Entwickler auf die Frage ein, ob es nach der aktuell bereits laufenden Closed Beta auch eine Open Beta geben wird. Man werde sehen, wann man in die Open Beta starte, "falls es eine Open Beta geben wird, aber ich denke, das ist ein Teil des Plans".
Auch bestätigte er nochmals, dass es zu der Ära, in der ESO spielt, keine Drachen gebe und erklärte, dass der Spieler zumindest zum Release kein eigenes Zuhause besitzen könne. Die Aussage lässt also einiges offen.
Auf die Frage, ob es Romanzen-Optionen im Spiel gebe, erwiderte Firor, es gebe da wohl etwas im Spiel, im Rahmen dessen man eine kleine Zeremonie durchführen können wird.
Der Spieler erhält einen Ring und sobald man diesem diese dann trägt, während man spiele, gebe es einen Erfahrungs-Bonus. Es wird obendrein möglich sein, mit mehreren Spielern dieses Ringe zu teilen, was jedoch eine etwas kostenintensivere Angelegenheit werden könnte.
Die letzte Frage an Matt Firor bezog sich auf das Bezahlsystem für ESO, doch leider konnten wir nichts in Erfahrung bringen. Laut Firor sei man noch nicht unter Zugzwang in Bezug auf ein Bezahl-Modell für ESO.

Nach dem Interview bekamen wir dann die Möglichkeit, Hand an ESO zu legen und dieses Mal nicht nur für 15 Minuten. Ein ausführlicher Bericht darüber folgt.


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geschrieben von Kiam


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