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Die Khajiit

KhajiitBeschreibung
Die katzenartigen Khajiit stammen aus der Provinz Elsweyr und können in ihrem Aussehen stark variieren: Es gibt Khajiit, die fast aussehen wie Elfen und solche, die den "Jaguarmenschen" der Cathay-Raht oder den großen Senche-Tigern gleichen. Am häufigsten trifft man die Suthay-Raht an. Sie sind intelligent, schnell und geschickt. Viele Khajiit verabscheuen Waffen und verlassen sich lieber auf ihre Klauen. Wegen ihrer naturgegebenen Geschicklichkeit und den unübertroffenen Fertigkeiten in Akrobatik sind sie hervorragende Diebe.

Es ist nicht eindeutig bewiesen, ob Khajiit und menschliche bzw. menschenähnliche Rassen kreuzbar sind oder sich untereinander gekreuzt haben. Khajiit unterscheiden sich von ihnen in vielerlei Hinsicht: Skelettbau, Physiologie der Haut (Fell), Metabolismus, Verdauungssystem. Kinder aus solchen Verbindungen sind nicht bekannt.

Gesellschaft
Das Heimatland der Khajiit, Elsweyr, war einst unterteilt in mehr als zwanzig voneinander unabhängige Königreiche. Seine heutige Form erreichte es durch einen Zusammenschluss der Königreiche Anequina, unter Keirgo, und Pellitine, unter Eshita, die sich zuvor lange bekämpft hatten. Die ehemaligen beiden Könige fühlten sich von ihren Anführern betrogen, es kam zu heftigen Unruhigen und Bürgerkriegen. Der Frieden kehrte zurück, als die Rid-T'har-ri'Datta - die Mane - den Klassen "Gleichheit unter dem bilunaren Schatten" schenkten und "die Macht in Übereinstimmung mit dem Zwei-Monde-Tanz" teilten. Das bedeutet so viel, dass die Phasen des Mondes bestimmten, wann entweder die Stadtbewohner im Süden oder die Nomaden-Stämme im Norden die Kontrolle für sich beanspruchen konnten. Die Riddle'thar wurden bei dieser Regelung übergangen.
Die Mane sind die inoffiziellen Staatsoberhäupter, bzw. das inoffizielle Staatsoberhaupt, da immer nur ein einziger Mane zur selben Zeit existiert. Es wurden keine Berichte oder ähnliches gefunden, die beweisen würden, dass zwei Mane nebeneinander existiert und um die Macht gekämpft hätten. Dies könnte die Möglichkeit nahelegen, dass die Mane jeden Rivalen töten, bevor er das Erwachsenen-Alter erreicht, aber auch als Bestärkung des khajiitischen Glaubens interpretiert werden, dass es in Wahrheit nur einen einzigen Mane gibt, dessen Seele in bestimmten zeitlichen Abständen immer wiedergeboren wird.

Die Khajiit in den Dschungelgebieten und Flussbecken des südlichen Elsweyr sind sesshafte Großstädter mit alten Handelstraditionen und einem stabilen landwirtschaftlichen Adel, der Zuckerrohr- und Salzreis-Plantagen betreibt. Die nomadischen Khajiit in den trockenen, nördlichen Öd- und Grasländern sind dagegen angriffslustige Plünderer, die sich zeitweise unter kriegerischen Stammesherrn vereinigen. Während man im besiedelten Süden schnell die kaiserlichen Normen übernahm, halten die nördlichen Nomadenstämme an ihren kriegerischen, barbarischen Traditionen fest. In einem Volk mit einer derart komplizierten und aufgeteilten Machtstruktur wird oft vermutet, die Klanmütter trügen den größten Einfluss bei den Khajiiti; sie gelten als "gerissener und schwer fassbarer Bund". Sie kontrollieren die Ernte und Veredelung von Mondzucker, weshalb sie als einflussreichste Khajiiti gelten.

Im khajiitischen Glauben ist der Mondzucker kristallisiertes Mondlicht, das von den glänzenden Wasser der Topalsee aufgefangen werden und durch die Gezeiten zu den Zuckerrohr-Hainen der Tenmar fließen, unter der Anleitung Hermorahs. Die Khajiit glauben, wenn sie Mondzucker zu sich nehmen, dann nehmen sie kleine Teile der unsterblichen Seelen der Zwillingsgötter - Jone und Jode - in sich auf. In den meisten Städten Elsweyrs sieht man auf den Straßen sich schüttelnde Khajiit. Gefährlicher aber ist das Skooma, eine Droge, die aus Mondzucker hergestellt wird. Skooma wird meist mit Wasserpfeifen geraucht und es ist gängig zu behaupten, es mache unheilbar süchtig. Dies wiederlegt die Dunmer Tilse Sendas in ihrem Buch "Eine Skooma-Süchtige bekennt", in dem sie unter anderem schreibt, sie sei der beste Beweis dafür sei, dass es für Skooma-Sucht doch eine Heilung gäbe.
Mondzucker ist körniges Puder bestehend aus kleinen weißen Kristallen, das aus Zuckerrohr von Küsten und Flussufern Elsweyrs gewonnen wird. Die Khajiit nutzen ihn unter anderem auch als zusätzlichen Aromastoff für ihre Speisen, die ausschließlich aus Süßigkeiten (Kuchen, Bonbons, etc.) bestehen. Neben diesen Eigenschaften verfügt Mondzucker über durchschnittliche magische Effekte und ist ein starkes Betäubungsmittel. In allen anderen Provinzen des Kaiserreichs ist er, sowie auch Skooma, illegal. Einige Kriminelle versuchten auf Vvardenfell Mondzucker anzubauen, hatten hierbei allerdings keinerlei Erfolg.
Mondzucker ist ein besonders wichtiger Bestandteil im Leben jedes Khajiit und hauptsächliches Export-Gut von Elsweyr. Es sei angemerkt, dass nicht-khajiitische Rassen stärker auf die Wirkung von Mondzucker ansprechen und ihn daher vermeiden sollten.

Der typische zweifüßige Khajiit kleidet sich in weite Tücher aus hellfarbigem Stoff, bekannt als Budi; sie dienen als Schutz vor der heißen Sonne. Das Hemd ist mit Schnüren an der rechten Seite starr festgebunden, damit nicht ein Teil des Oberkörperfells gesehen werden kann; einen Teil dieses Fells zu zeigen gilt als anstößig und unansehlich.
Im Kampf tragen die Khajiit mittelschwere Rüstungen aus mit Platten besticktem Leder und Helme sowohl aus Stoff als auch aus gewelltem Leder, dazu bestickte und gestreifte Tuniken.

Die Khajiit begraben ihre Tpten häufig nur unter kleinen Steingräbern, die für Totenbeschwörer leicht zu finden und freizulegen sind. Sie stehen der Freilegung von Gräbern bemerkenswert gleichgültig gegenüber. Man sagt, man könnte in der Hafenstadt Senchal alles kaufen, was das Herz begehrt. In Bezug auf den Erwerb von frischen Leichen entspricht dies sicherlich der Wahrheit.

Ursprünge und Religion
Die Khajiit besitzen eine eigene Form der Schöpfungsgeschichte. Ihrem Glauben nach gab es am Anfang zwei Spielkameraden, Ahnurr und Fadomai, die später heirateten, um ihr Glück mit ihren Kindern zu teilen. So entstanden Alkosh, die Erste Katze, Wächter der Zeit; Khenarthi, die Winde, Wächterin des Himmels; Magrus, das Katzenauge, Wächter der Sonne; Mara, die Mutter der Katzen, Wächterin der Liebe; und S'rendarr, der Zwerg, Wächter der Barmherzigkeit.
Viele Monde vergingen, bis Ahnurr vorschlug, noch mehr Kinder zu haben. Fadomai war einverstanden, und so entstanden Hemorah, die Gezeiten; Hircine, der Hunger; Merrunz, der Ja'Khajiit, die Zerstörung; Mafala, die Stammesmutter; Sangiin, die Blutkatze; Sheggorath, die Skooma-Katze, der Wahnsinnige.
Zwei Würfe waren Ahnurr genug, denn "zu viele Kinder werden unser Glück zerstören". Khenarthi aber war einsam so hoch im Himmel, und Fadomai, die Mitgleid mit ihr hatte, täuschte Ahnurr, um wieder schwanger zu werden.
Fadomai gebar die Monde und ihre Bewegungen, Nirni, die majestätischen Bäume und üppigen Wälder, und Azurah, Morgengrauen und Abenddämmerung. Nirni und Azurah kämpften um die Gunst ihrer Mutter.
Ahnurr entdeckte Fadomai, als diese noch in den Wehen lag, und schlug sie. Fadomai floh, um ihr letztes Kind in der Großen Dunkelheit zu gebären. Ihre Kinder kamen ihr nach, um sie vor Ahnurrs Zorn zu schützen. Sie gebar Lorkhaj, dessen Herz von der Großen Dunkelheit durchdrungen wurde.
Fadomai, die spürte, das ihr Ende nah war, gab Ja-Kah'jai das Gitter, damit die Phasen der Monde und ihre Bewegungen sie vor Ahnurrs Zorn bewahren mochten. Die Monde zogen aus, nahmen ihren Platz am Himmel ein und was Ahnurr auch tat, er konnte das Gitter nicht überwinden. Nirni erhielt das Geschenk des Gebärens, und sie freute sich, dass Azurah nichts bekommen hatte.
Azurah aber bekam Fadomais größtes Geschenk, ihre Geheimnisse. Sie sagte:

Wenn Nirni ihre Kinder trägt, dann nimm eines davon und verwandle es. Mach die schnellsten, klügsten und schönsten menschenähnlichen Wesen aus ihm und nenne sie Khajiit.
Die Khajiit müssen die besten aller Kletterer sein, denn falls Masser und Secunda versagen, müssen sie auf Khenarthis Odem klettern, um die Monde wieder in ihre Bahnen einzusetzen.
Die Khajiit müssen auch die besten aller Betrüger sein, denn sie müssen ihr Wesen auf alle Zeit vor den Kindern Ahnurrs verbergen.
Die Khajiit müssen die besten aller Überlebenskünstler sein, denn Nirni wird eifersüchtig werden und sie wird den Sand der Steppe härten und die Wälder undurchdringlich machen und die Khajiit werden immer hungrig sein und mit Nirni kämpfen.


Mit diesen Worten starb Fadomai. Nirni ging viele Monde später zu Lorkhaj, da es keinen Platz gäbe, um Kinder zu bekommen, wie Fadomai es von ihr verlangt hatte. Lorkhaj wollte einen Platz für ihre Kinder schaffen, doch statt dies zu tun täuschte er seine Geschwister, so dass sie alle zusammen mit Nirni an diesen Ort gebracht wurden. Viele von ihnen flohen und wurden zu Sternen, andere starben, um Nirnis Pfad zu festigen. Die Überlebenden bestraften Lorkhaj. Sie entrissen ihm das Herz und versteckten es tief in Nirni. Da Nirni aber Kinder gebären konnte, vergab sie Lorkhaj bald, aber sie war traurig, dass ihr liebsten Kinder, das Volk des Waldes, sie nicht kannten.
Azurah kam zu ihr und tröstete sie, und versprach, ihr ein neues Volk zu schenken. Sie nahm einige Mitglieder des Volkes des Waldes, gab ihnen viele Formen, eine für jeden Zweck, und nannte sie Khajiit. Sie erzählte ihnen von dem zweiten Geheimnis und lehrte sie den Wert von Geheimnissen. Sie band sie an das Mondgitter und sprach das dritte Geheimnis, so dass die Monde auf die Sümpfe schienen und ihr Licht süß wurde.

Y'ffre hörte das erste Geheimnis und erzählte er Nirni davon. Diese machte die Steppen heiß, den Sand beißend, die Wälder feuchte und füllte sie mit ihrem Gift. Zum Dank ließ sie Y'ffre das Volk des Waldes verwandeln, der aus ihnen nur Elfen machte, niemals Tiere. So entstanden die Bosmer.
Y'ffre aber konnte kein Geheimnis für sich bewahren und rief das erste Geheimnis mit seinem letzten Atemhauch in den Himmel, damit alle Kinder Fadomais das Gitter überwinden könnten. Azurah aber verschloss die Ohren des verärgerte Ahnurr und des lauten Lorkhaj, so dass diese allein die Worte nicht hören konnten.

Diese von dem Stammesmüttern niedergeschriebene Schöpfungsgeschichte erklärt nicht nur auf anschauliche Weise die Ursprünge der Khajiiti, sondern gleichermaßen den Hass, der zwischen den Khajiiti und Bosmeri besteht. Auch finden sich viele Namen, die an die Götter anderer Religionen erinnern; Alkosh und Akatosh zum Beispiel, Lorkhaj und Lorkhan, Merrunz und Mehrunes Dagon, Sheggorath und Sheogorath, etc. Trotz oder vielleicht besonders aufgrund dieser Ähnlichkeiten halten die Khajiiti ihre Version der Schöpfungsgeschichte für die einzig wahre.

Gegen die Khajiiti-Schöpfungsgeschichte wurde allerdings von kaiserlichen Gelehrten Widerspruch erhoben. Diese behaupten, die Khajiit seien Nachfahren einer Rasse von Riesenkatzen aus den Wüstenregionen von Nirn; sie untermauern ihre Annahme mit den bruchstückhaften Briefen von Topal - der erste bekannte Aldmeri-Abenteurer, von dem die Topal-See ihren Namen hat. Diese Briefe weisen sowohl auf zwei- als auch auf vierbeinige Katzen hin:

"The cat demons of four legs and two ran the river's
Length, always keeping the boat in their
Green-eyed sight, hissing, and spitting, and
Roaring with rage."


"Die Katzendämonen mit vier Beinen und zweien rannten am Fluss
Entlang, behielten das Boot immer in
Grünäugiger Sicht, fauchend, und spuckend, und
brüllend vor Wut."

Aber auch dieser Beweis mag heftig debattiert werden, da Pelinal Whitestrike - Anführer des Elfen-Pogroms - in derselben Ära viele tausende Khajiit abschlachtete, und zwar unter dem falschen Eindruck, sie seien "ein anderer Stamm der Aldmeri". So schienen die Khajiit weniger Monstern als Elfen zu ähneln.

Morphologie
Die Khajiit sind, ihrem Glauben entsprechend, an ein lunares Gitter gebunden, in ihrer Sprache als ja'Kha'jay bezeichnet. Dieses lunare Gitter, die Mondphasen von Masser und Secunda, bestimmen die körperliche Form eines Khajiit. Während Neugeborene sich sehr ähnlich sehen, wird ihre zukünftige Form im Zeitraum mehrerer Wochen offenbar. Wenn sie geboren werden, sind sie kleiner als Menschen oder Mer, aber sie entwickeln sich sehr viel schneller. Der Pocket Guide to the Empire erklärt, es gäbe mehr als zwanzig Khajiit-Unterrassen, allerdings ist nur die Existenz der folgenden bekannt.

Masser-Phase Secunda-Phase Unterrasse
Neu Voll Ohmes
Neu Zunehmend Ohmes-raht
Neu Neu Suthay
Neu Abnehmend Suthay-raht
Zunehmend Voll Cathay
Zunehmend Zunehmend Cathay-raht
Zunehmend Neu Tojay
Zunehmend Abnehmend Tojay-raht
Abnehmend Voll Alfiq
Abnehmend Zunehmend Alfiq-raht
Abnehmend Neu Dagi
Abnehmend Abnehmend Dagi-raht
Voll Neu Pahmar
Voll Abnehmend Pahmar-raht
Voll Voll Senche
Voll Zunehmend Senche-raht
Mondfinsternis Mondfinsternis Mane


Die Alfiq sind die den Hauskatzen ähnliche Khajiit-Rasse. Sie besitzen die Intelligenz, die allen Khajiit-Unterrassen eigen ist, können aber nicht sprechen.
Über die Alfiq-raht ist nichts bekannt.

Die Cathey sind den Suthay-raht sehr ähnlich, wenn auch größer und stärker. Demnach weisen auch sie vom Körperbau her starke Ähnlichkeit mit den Menschen auf.
Die Cathay-raht sind die bereits angesprochenen "Jaguar-Menschen", jedenfalls werden sie von anderen Rassen als solche bezeichnet.

Über die Dagi ist nur bekannt, dass sie in den Marschland- und Dschungel-Regionen Elsweyrs leben als auch im Tenmar-Wald.
Über die Dagi-raht ist nichts bekannt.

Die Mane werden nur unter einem bestimmten Konstellation von Masser und Secunda geboren, wenn ein dritter Mond am Himmel erscheint (so die Legenden). Früher sollen die Khajiit die eigene Mähne in Ehrerbietung zu den Mane abrasiert haben, inzwischen aber ist diese Praktik veraltet. Während die Khajiit allerdings heute noch die Mähne abrasieren, größtenteils als symbolisches Opfer, tragen die Mane die ihre in Zöpfen ihres Stammes, wie auch ihre Wachen. Da sie von ihren Rassenangehörigen derart auf ihre Mähne beschränkt werden, können sie sich nicht ohne Schutz bewegen und reisen auf von Cathay-rath getragenen Sänften.

Die Ohmes sehen den Bosmer sehr ähnlich, gleichwohl sie wohl sie noch etwas zierlicher sind. Um sich von ihnen abzuheben, tätowieren viele Ohmes ihre Gesichter, um den katzenartigen Aspekt ihrer Herkunft hervorzuheben. Die Ohmes sind die meist gesehene Khajiit-Rasse außerhalb der Provinz Elsweyr. Zum Beispiel beim Handel ziehen sie einen Nutzen aus ihrem bosmerisch anmutenden Äußeren.
Die Ohmes-rath sind den Menschen sehr ähnlich, von ihrem kurzen, hellfarbigen Fell abgesehen. Aus der Ferne können sie leicht mit einem Menschen verwechselt werden. Anders als die vielen anderen Khajiit-Rassen, die - wie Katzen - auf ihren Fußballen gehen, gehen die Ohmes-raht auf den Absätzen.

Die Pahmar laufen auf vier Beinen und erinnern stark an Tiger.
Ähnlich die Pahmar-raht, allerdings sind sie größer und aggressiver.

Die Senche werden üblicherweise von den anderen Khajiiti als Reittiere verwendet, vermutlich sogar aus eigenem Wunsch. Sie besitzen dieselbe Größe wie der durchschnittliche Altmer und wiegen im Durchschnitt so viel wie zwanzig Altmer.
Die Senche-raht sind größer und langsamer als die Senche, haben aber eine kürzere Körperspanne und geradere Beine. Im Durchschnitt sind sie so groß wie zwei Altmer und können mehr als fünfzig von ihnen wiegen. Ähnlich wie die Senche werden auch die Senche-raht als Reittiere genutzt, besonders im Krieg, wodurch sie von den kaiserlichen Truppen die Bezeichnung "Kriegskatzen" erhielten.

Die Suthay sind genau wie die Suthay-raht, von einer geringeren Körpergröße einmal abgesehen.
Die Suthay-raht sind ähnlich groß und wiegen ähnlich viel wie Menschen und sind eine der bekanntesten Khajiit-Rassen. Ihre Farbe schwankt zwischen dunkel Braun/Orange und einem helleren Gelb, beides sowohl mit als auch ohne Streifen und Punkte.

Über die Tojay ist nur bekannt, dass sie in den Marschland- und Dschungel-Regionen Elsweyrs leben als auch im Tenmar-Wald.
Über die Tojay-raht ist nichts bekannt.

Sprache
Die Sprache der Khajiit, Ta'agra, wird hauptsächlich nur von den Khajiit verstanden. Das mag an der geringen Menge Khajiit-Aufzeichnungen und -Literatur liegen, da sie ihre Geschichten und Legenden in überwiegend mündlicher Form weitergeben. Daraus folgt, dass kaum Gelehrte Zugang zu den nötigen Dokumenten haben, die es ermöglichen würden, Ta'agra zu übersetzen. Zudem geben die Khajiit Fremden keinen Einblick in ihre Kultur, wodurch jede Chance, Ta'agra von einem Bewohner Elsweyrs zu lernen, von vornherein ausgeschlossen hat. Für einige Worte allerdings konnte eine Übersetzung gefunden werden.

Jo bedeutet "Zauberer".
Dar bedeutet "Dieb". Diese Bezeichnung wird nicht benutzt, um einen Kriminellen zu bezeichnen, sondern eher jemanden, der schlau ist oder besonders gut mit seinen Händen umgehen kann.
Do bedeutet "Krieger". Dieser Titel wird von den heutigen Khajiit selten verwendet, ausgenommen die persönlichen Wachen der Mane und die Meister von Goutfang, Flüsternde Kralle und Rawlith Khaj.
M oder Ma bedeutet "Kind" oder "Lehrling". Die Khajiit benutzen dieses Wort auch, um damit Jungfrauen zu bezeichnen.
J, Ji oder Ja bedeutet "Junggeselle" oder "junger Erwachsener". Im gebräuchlichen Umgangston bedeutet es jung und unerfahren.
S bedeutet "Erwachsener" oder "ein Erwachsener".
Ra und Ri werden benutzt, um einen hohen Status hervorzuheben. Ri ist die höchste Ehrung bei den Khajiit und wird von Anführern von Städten oder Stämmen benutzt.
Dro bedeutet "Großvater" und bedeutet ein Zeichen von Respekt.
Khaj bedeutet "Wüste" oder "Sand".
Iit wird verwendet, um anzuzeigen, wo man lebt, oder auch den Beruf des Betreffenden.
Va bedeutet "sein".
Rabi wird benutzt, um Eigentum anzuzeigen, ist aber zusätzlich der Name einer Art Hemd, das von Suthay-raht getragen wird.

Quellenangabe und weitere Links
  • Phylogenese und Biologie
  • Die Provinzen von Tamriel
  • Worte der Stammesmutter
  • Eine Skooma-Süchtige bekennt
  • Aufbereitung einer Leiche, Teil 1
  • Verschiedene Arten des Glaubens



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geschrieben von Katan


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