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The Elder Scrolls Online - Interview von Matt Firor mit derstandard.at

Zusammenfassung des Interviews mit Chefentwickler Matt Frior

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Der GameStandard sprach mit Chefentwickler Matt Frior über das kommende MMORPG "The Elder Scrolls Online" (kurz "ESO").


Matt Firor über die Authentizität von ESO

"Wir konzentrieren uns auf den Rollenspielaspekt im Mehrspieler-Online-Rollenspiel. Das ist ein Aspekt, in den wir sehr viel Kraft investieren. Unser vorrangiges Ziel war es, die einprägsamen Erfahrungen, die man von den klassischen Einzelspieler-"Elder Scrolls"-Werken kennt, mit seinen Freunden teilen zu können", sagt der Game Director.

Matt Firor über die Fantasywelt Tamriel

"Die Größe der Spielwelt ist eine enorme Herausforderung. Wir bieten über den gesamten Kontinent verstreut hunderte Stunden an Spielinhalten, mit tonnenweise Quests, Sammelspielen, frei individualisierbaren Charakteren und vielem mehr. Man muss es gespielt haben, um ein Gefühl für die Größe zu bekommen, aber man darf sich reichlich Abwechslung erwarten."

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Game Director Matt Firor



"Wir haben unser Quest- und NPC-System auf jenem von 'Skyrim' und 'Oblivion' aufgesetzt - wenn Ihnen diese Geschichten und Interaktionen gefallen haben, werden Sie sich gleich zuhause fühlen. Viele Quests lassen einem Entscheidungsfreiheit. Bei manchen davon geht es um 'richtig oder falsch', aber häufiger noch ist es nicht klar, wie sich die Taten auswirken werden", so Fior. "Das muss man basierend auf den gesammelten Informationen selbst herausfinden. Das System ist darauf ausgelegt, interessante Geschichten zu erzählen."

Matt Firor über dynamische Kämpfe, Spezialfähigkeiten

"Unser Maus-basiertes Kampfsystem kommt jenem in der PC-Version von 'Oblivion' oder 'Skyrim' weit näher, als andere MMOs. Man bedient seine Waffen und blockt mit der Maus und kann Spezialfähigkeiten ohne Unterbrechung einsetzen", erklärt Frior.

Matt Firor über den grafischen Stil von ESO

"Unser grafischer Stil sollte Spielern auf einen Schlag deutlich machen, dass sie sich in einem Elder Scrolls-Spiel befinden. Wir haben ein paar Entscheidungen treffen müssen, damit es auch auf älterer Hardware läuft, doch bei den empfohlenen Spezifikationen sieht es fantastisch aus."

Matt Frior über eine mögliche Konsolenversion von ESO

"Derzeit konzentrieren wir uns auf die Veröffentlichung für Windows und Mac. Mir ist untergekommen, dass die neuen Konsolen weit leistungsstärker sind als die aktuelle Generation, aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben wir keine Pläne für eine Konsolenversion des Spiels."

Matt Frior über die Konkurrenzfähigkeit von ESO

"Nachdem heute so viele Spiele Online-Funktionen integrieren, reicht es nicht mehr, MMOs allein durch das Zusammenspiel mit anderen Spielern von Einzelspieler-Rollenspielen zu unterscheiden. Heute braucht es für ein MMO ein großartiges Spiel, ein spannendes Rollenspielerlebnis und Freunde", so der Entwickler. "Wenn das Spiel, an dem man arbeitet, Spaß macht und die Leute es gerne spielen, ist der Zeitpunkt immer richtig."


Quelle:
Wie "The Elder Scrolls Online" MMO-Primus "World of WarCraft" die Stirn bietet



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geschrieben von Kiam


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