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A



Akatosh, Drachengott der Zeit
Akatosh ist Hauptgott der Neun Götter und einer der beiden Götter, die in jeder Religion Tamriels auftauchen (der andere ist Lorkhan). Normalerweise wird er als der erste existierende Gott bezeichnet; seine Entstehung machte es den anderen Geistern einfacher, zu entstehen und die unterschiedlichen Glaubensarten Nirns entstanden. Er ist der ultimative Gott des cyrodiilischen Kaiserreichs. Er verkörpert Standhaftigkeit, Unbesiegbarkeit und immer währende Legitimität. Manchmal wird er auch als "Der Eine" bezeichnet, wie beispielsweise im "Tempel des Einen".


Alduin, Nordischer Weltenfresser
Alduin ist die nordische Variante von Akatosh und ähnelt ihm nur oberflächlich. Sein Beiname "Weltenfresser" beispielsweise stammt aus Mythen, in denen er als grausamer, verwüstender Feuersturm dargestellt wird, der die Welt zerstörte, bevor die jetzige entstand. Daher sehen die Nord den Gott der Zeit sowohl als Erschaffer und Vorboten der Apokalypse. Er ist nicht die Hauptgottheit des nordischen Glaubens (es gibt keinen), wird aber als seine Quelle angesehen. In TES V: Skyrim wird Alduin als eine eigene Entität und erster Sohn Akatoshs dargestellt, wodurch beide Varianten entweder richtig oder falsch sind.


Alkosh, Drachenkönig der Katzen
Gott der Pre-ri'Datta Dynastie Anaquinine. Variation des altmerischen Auri-El. Seine Anbetung wurde eingeführt, als die Riddle'Thar sich etablierten; noch immer erfreut er sich großer Popularität in den Ödland-Regionen von Elsweyr. Er wird dargestellt als furchterregender Drache, eine Kreatur, von denen die Khajiiti sagen, sie sei "nur eine richtig große Katze".


Der Allesmacher, Gottheit der Skaal
Die Skaal von Solstheim sind für Bewohner Tamriels ungewöhnlich, da sie monotheistisch veranlagt zu sein scheinen. Sie sprechen die Existenz aller Dinge einem Wesen zu, das sie Allesmacher nennen. Nur wenig ist bekannt über diese Gottheit. Es gibt keinen anderen Namen für sie. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass er jemals physisch in dieser Welt in Erscheinung getreten ist. Der Allesmacher ist schlicht derjenige, der alles entstehen ließ und gelegentlich Helden auf ihren Abenteuern leitet.


Almalexia, Mutter Morrowind
Die meisten Spuren von Akatosh verschwanden während des so genannten "Exodus" aus den Legenden der Chimer, hauptsächlich aufgrund seiner Verbindung zu den Altmeri. Die meisten Aspekte Akatoshs, die den sterblichen Rassen wichtig zu sein scheinen (Unsterblichkeit, Geschichte, Genealogie), sind in Almalexia wiederzufinden, die berühmteste Gottheit des Tribunals.


Ark'ay, Gott des Zyklus' von Leben und Tod
Legen erzählen, Ark'ay sei einst ein normaler Ladenbesitzer mit einer Leidenschaft für Wissen gewesen (wie im Buch "Ark'ay, der Gott von Geburt und Tod" nachzulesen ist). Er fand ein Buch, dessen Inhalt in einer merkwürdigen Sprache verfasst war und brachte Jahre damit zu, es zu übersetzen; während er dies tat, begann er langsam, alles um sich herum zu vergessen und zu ignorieren. Möglicherweise hat Ark'ay erkannt, dass das Buch das Leben und den Tod erklärt. Unglücklicherweise war er selbst dem Tod sehr nahe, da er an einer unheilbaren Seuche erkrankt war. Er betete zu Mara, sie möge ihm mehr Zeit geben, um das Buch zu verstehen. Mara stellte ihn vor eine Entscheidung: Stirb' jetzt oder werde ein Gott für alle Ewigkeit, der die Aufgabe hat, den Tod und das Leben im Universum in Balance zu halten.

Er ist ein Mitglied der Neun Götter. Arkay ist in Kulturen oft wichtiger, in denen sein Vater, Akatosh, weniger mit der Zeit in Verbindung gebracht wird oder seine Zeitaspekte von einem Laien nur schwer zu verstehen sind. Er ist der Gott der Bestattung und den dazugehörigen Riten und wird manchmal mit den Jahreszeiten in Verbindung gebracht. Seine Priester sind überzeugte Gegner der Nekromantie und jeglicher Form von Untoten. Es wird gesagt, dass Arkay nicht existierte bevor die Welt unter Lorkhans Aufsicht/Drängen/Betrug von den Götter erschaffen wurde. Daher wird er manchmal als der Gott der Sterblichen bezeichnet.


Auri-El, König der Aldmer
Der elfische Akatosh ist Auri-El. Auri-El ist die Seele von Anui-El, der seinerseits die Seele von Anu, dem Alles, ist. Er ist der Hauptgott der meisten Aldmeri-Göttern. Die meisten Altmeri und Bosmeri beanspruchen für sich, direkte Nachfahren von ihm zu sein. In dem einzigen bekannten Moment seiner Schwäche erklärte er sich einverstanden, bei der Erschaffung der sterblichen Ebene mitzuwirken - der Tat, die die Elfen auf ewig aus den Geisterwelten der Ewigkeit verbannte. Um dies wieder auszugleichen, führte Auri-El die ursprünglichen Aldmeri in den mythischen Zeiten gegen die Armeen von Lorkhan an, vernichtete den Tyrannen und erschuf das erste Königreich der Altmer, Altmora und Alt Ehlnofey. Anschließend stieg er unter Beobachtung seiner Gefolgschaft in den Himmel auf, auf dass diese lernen mochten, wie sie der sterblichen Ebene entfliehen können.


Azura, Göttin der Morgen- und Abenddämmerung
Azura ist die Daedraprinzessin, deren Sphäre Sonnenauf- und Sonnenuntergang ist, das magische Zwischenreich des Zwielichts. Sie auch bekannt als die Mutter der Rose, Königin des Nachthimmels und als Antizipation von Sotha Sil. Azura wird mit dem Artefakt "Azuras Stern" in Verbindung gebracht, ein immer wieder nutzbarer Seelenstein.

Mondschatten ist Azura Obl-Ebene; dort lebt sie in einem Rosenpalast. "Die Türen von Obl" nach zu urteilen ist die Ebene wunderschön und farbenfroh, mit Blumen, Wasserfällen, Bäumen und einer Stadt aus Silber.

Azura ist die Göttervorfahrin, die die Chimer die Geheimnisse lehrte, die nötig waren, um sie von den Altmer abzugrenzen. Manche ihrer eher konventionellen Lehren werden ab und an Boethiah zugeschrieben. In den Geschichten wird Azura oft als eher kommunale kosmische Energie angesehen als als Vorfahrin oder Göttin.

Azura sagte Nerevar, dass Dagoth Ur's Wissen um das Herz von Lorkhan der Wahrheit entsprach. Dies verursachte einen Krieg zwischen Chimern und Dwemern (deren König Dumac leugnete etwas von dem Herz zu wissen). Nerevar ging aus einem direkten Zweikampf mit Dumac in der Kammer der Herzen als Sieger hervor, wurde aber schwer verletzt. Kagrenac, der Hohepriester der Dwemer, wandte sich mit seinen drei Artefakten dem Herzen von Lorkhan zu, woraufhin sämtliche Dwemer vom Angesicht der Welt verschwanden. Die Artefakte sollten erhalten bleiben, doch Nerevar forderte vor seinem Tod einen Eid auf Azura von Almalexia, Vivec und Sotha Sil, dass sie niemals Verwendung finden dürften. Sotha Sil aber entdeckte nach einigen Jahren die Macht der Artefakte. Zu dritt machten sie sich auf zum Roten Berg, der ehemaligen Festung der Dwemer, und machten sich durch Kagrenacs Artefakte und das Herz von Lorkhan zu Göttern. Eine zweite Version von Nerevars Tod besagt, das Tribunal habe ihn mit Gift getötet. Wie auch immer, in beiden Versionen tauchte Azura auf und verfluchte aufgrund des Frevels vom Tribunal das Volk der Chimer, so dass sie zu Dunmeri wurden (Dunmer = Dunkles oder Verfluchtes Volk). Zudem prophezeite sie die Wiedergeburt des Nerevarine, der die Dinge wieder geraderücken sollte.

In Elsweyr ist Azura eine nahezu komplett andere Gestalt als in Morrowind. Man sagt, sie habe die Khajiit aus den Bosmeri von Elsweyr geschaffen.

Azuras Stern kam in einigen ElderScrolls-Teilen vor. Der Held von Daggerfall beschwor Azura auf einem bestimmten Hogithum (Azuras Beschwörung ist datiert auf den 21. Erste Saat und wird "Hogithum" genannt) und wurde von ihr gebeten, einen Priester zu töten der sie verleumdet hat. Der Held tat wie ihm geheißen und als Belohnung erhielt er Azuras Stern von einem Priester Azuras. In Morrowind beschwor der Nerevarine Azura in ihrem Schrein an der Azura-Küste und wurde von ihr gebeten, im Norden des Distrikts Vvardenfell in der nähe von Dagon Fel auf einer kleinen Insel Sheogoraths Diener zu töten, die die Aufgabe hatten, Rayna Drolan, eine Priesterin von Azura, zu "stören". Zudem sollte der Nerevarine einen Beweis zu Azura bringen, dass die niederen Daedra tatsächlich von Sheogorath geschickt worden waren. Der Nerevarine tat dies und erhielt als Belohnung Azuras Stern. Um in Obl an Azuras Stern zu kommen, muss man ihrer Bitte nachkommen, die Seelen von fünf Priestern der Azura zu befreien, die einen Vampirfürsten getötet, sich mit der Krankheit infiziert und aus diesem Grund für viele Jahre in einer Mine eingeschlossen haben.



B



Baan Dar, Gott der Banditen
Baan Dar ist eine dunkle Gottheit, die in Tamriel nur relativ geringen Anklang findet. Die Rolle von Baan Dar (entdeckt in der früheren 2 Ära und beschrieben von Arkan, Kopist in Daggerfall im Jahre 2 Ära 24) ist ein großer Streitfaktor. Manche Gelehrte glauben, dass Baan Dar eher als alle anderen echten Gottheiten in gewisser Weise lebt.

Von der Dunklen Rächenden Klinge auf den lautlosen Flügeln der Nacht. Der Patron des Einsamen Wolfs. Die Tausend Augen und Ohren, die Hundert Arme, respektlos gegenüber Zeit oder Entfernung. Unsterblich, Meister der Verhüllung, Mann der Tausend Gesichter, Formen und Größen, Sanft, Raubeinig, Heiter, Streng. All die Geheimnisse um den "Unbekannten und Unsterblichen"... weder ein einzelner Mann noch ein Gott, aber ein Kette von Samen, über das Land verteilt und zurückgeblieben, damit aus ihnen ein Wald erwachse.

In den meisten Regionen ist Baan Dar ein niederer Gott, ein Gaunergeist der Diebe und Bettler. In Elsweyr ist er wichtiger und wird als der Pariah anerkannt. In diesem Fall ist Baan Dar die Klugheit oder das verzweifelte Genie der lange leidenden Khajiiti.


Boethiah, Prinz der Täuschung
Boethiah ist der Daedraprinz, der über arglistige Täuschung, Verschwörung, geheime Mordaktionen, Attentate und rechtswidrige Umstürze von Autoritäten gebietet. Boethiah wird als großer Krieger mit Umhang, oft in einer stoischen Pose, dargestellt. Er ist auch bekannt als die Antizipation von Almalexia. Boethiah liebt Wettkämpfe und Kriege, was sich in seiner Obl-Schreinquest niederschlägt: Der Held wird in sein Obl-Reich teleportiert, wo er gegen einige Gegner antreten muss um zu beweisen, dass er des Schwerts Goldbrandt wert ist.

Da er aus dem Propheten Veloth entstanden ist, ist Boethiah ursprünglich ein Götterahn der Dunkelelfen. Durch ihn wurden alle Bindungen der Chimer (die Veränderten) zu den Aldmeri aufgehoben und eine neue Nation gegründet, die auf den daedrischen Grundsätzen basiert. Jede Art von kulturellen "Aufstiegen" werden Boethiah zugeschrieben, von Philosophie über Magie bis hin zur Architektur.
Möglicherweise hat Boethiah Jagar Tharn dabei geholfen, zeitweise den Kaiserlichen Thron zu besteigen.



C



Clavicus Vile
Clavicus Vile ist der Daedraprinz, dessen Gebiet die Gewährung von Macht und Wünschen durch rituelle Anrufungen und Bündnisse ist. Clavicus hat einen Begleiter namens Barbas, meist dargestellt in der Form eines Hundes.

Möglicherweise hat Clavicus Vile Jagar Tharn dabei geholfen, zeitweise den Kaiserlichen Thron an sich zu reißen, doch das ist nicht sicher. In der Vergangenheit hat Clavicus Vile durch sterbliche Repräsentanten gearbeitet, um das zu bekommen, wonach ihm verlangte. Im Spiel Redguard wollte Vile die Seele von Cyrus gegen die seiner Schwester eintauschen. In Morrowind kann der Held Clavicus Viles Artefakt erhalten (Maske von Clavicus Vile), indem er einen Nord-Zauberer besiegt, der die Stadt Dagon Fel tyrannisierte. In Obl kann die Maske erhalten werden, indem man das Schwert Umbra zu Vile bringt.



D



Dagoth Ur, Vater des Berges
Dagoth Ur ist der böse und unsterbliche Fürst des Sechsten Hauses (Haus Dagoth), der unter dem Roten Berg verweilte. Bis zu seiner Vernichtung durch die Hand des Nerevarine wurde ihm von seiner Sippe, den Aschenvampire, gedient und von Legionen von Corprus-Monstern.

Dagoth Ur war zusammen mit Vivec, Almalexia, Sotha Sil und Nerevar einer der wenigen, die von dem Herzen Lorkhans wussten. Nachdem Azura Fürst Nerevar erzählte, dass Dagoth Urs Informationen über das Herz der Wahrheit entsprachen, mussten die Aktivitäten der Dwemer gestoppt werden, was in einem Krieg zwischen Chimern und Dunmern und dem Verschwinden der Zwerge sowie der Verwandlung der Chimer in Dunmer resultierte.


Diagna
Alter, aggressiver Kult der Rothwardonen, der seine Wurzeln in Yokudan während der Siebenundzwanzigsten Schlangenvolk-Schlacht hat. Diagna war eine Offenbarung HoonDings, die bestehen blieb. Er war dabei behilflich, die Linkshändigen Elfen zu besiegen, als er den Yokudan Waffen gab, den Kampf zu gewinnen. In Tamriel führte er eine eng verbundene Gruppe gegen die Orks von Orsinium an, verschwand dann aber. Heute ist er nicht viel mehr als ein örtlicher Kraftgeist der Drachenschwanzberge.


Dibella, Göttin der Schönheit
Eine berühmte Göttin der Acht Götter (und Neun Götter). In Cyrodiil hat sie nahezu ein Duzend unterschiedliche Kulte, manche den Frauen gewidmet, manche Künstlern und Ästhetikern und wieder andere erotischen Einweisungen.


Der Gierige Mann
Auch bekannt als Der Feind oder Thartaag der Weltenfresser, doch "Der Gierige Mann" ist die meist genutzte Bezeichnung. Der Gierige Mann ist für die Skaal von Solstheim die Teufelsfigur. Er ist die Antithese zum Allesmacher. Im Gegensatz zum Allesmacher hat er einen speziellen Namen erhalten und ein Geschlecht. Man sagt, der Feind habe über die Jahre viele Formen angenommen. Vielleicht war er einst ein Mensch, bevor der Feind zu ihm Eingang fand, doch wird er dafür verantwortlich gemacht den Ruin über die Skaal gebracht zu haben, indem er die Gaben des Allesmachers stahl.



H



Hermaeus Mora
Hermaeus Mora ist der Daedraprinz, dessen Gebiet die Wahrsage von Schicksalszeiten, die Vergangenheit und Zukunft wie in den Sternen und Himmeln zu lesen ist und der über Schätze, Wissen und Erinnerungen herrscht. Sein Name kann auf weitere Arten geschrieben werden: Hoermius Mora, Hormaius Mora oder Herma-Mora. Auch bekannt als der Dämon des Wissens steht er vage mit der Entstehung der Morag Tong ("Förstergilde") in Verbindung, wenn auch nur durch das Zutun seines Bruders/seiner Schwester Mephala.

Apocrypha ist Hermaeus Moras Obl-Ebene, eine endlose Bücherei wo alles an verbotenem Wissen gefunden werden kann. Die Bücher haben alle einen schwarzen Einband ohne Titel und die Bücherei ist von Geistern heimgesucht, die auf ewig nach Wissen suchen.

Herma-Mora war ein alter Atmoran-Dämon, der es einmal fast schaffte, die Nord zu überreden Aldmer zu werden. In den Mythen der Nedic ist er bekannt als "Waldland-Mann", der Dorfbewohner einfängt, die sich im Wald verlaufen haben; der zweite Teil seines Namens, Mora, bedeutet in Dunmeri "Wald", "Waldland" oder "Baum/Bäume". Die meisten Ysgrimnoor-Mythen behandeln das Thema, wie man der List des alten Herma-Mora entkommen kann.

In Cyrodiil befindet sich Hermaeus Moras Schrein tief in den Bergen, nördlich von Bruma nahe Himmelsrand. Seine Statue ist verwirrend und verstörend; ein runder Körper mit vielen Augen, Tentakeln und Krallen. Wird er beschworen, so hat er eine tiefe, widerliche und verworrene Stimme. In Obl kann man erst eine Aufgabe von ihm erhalten, wenn alle anderen Daedraprinzen zufrieden sind. Mora bittet den Helden von jeder Rasse eine Seele zu ihm zu bringen. Das ist eine schwierige Aufgabe, aber sie wird hoch belohnt. Seine Gefolgsleute sollen die Seelen dazu benutzen, um tiefer in die Reiche der Realität, das Universum und die Zeit einzudringen. Hermaeus Mora ist ein mächtiger Daedraprinz, der große Teile der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beherrscht.


Hircine, Der Werwolfgott
Hircine ist der Daedraprinz, dessen Gebiet die Jagd ist, der Sport der Daedra, das Große Spiel, die Verfolgung. Er ist bekannt als der Jäger und der Vater der Menschenbiester. Hiricine erschuf die unterschiedlichen Krankheiten, die Sterbliche in Biester verwandeln, und ist daher der Wächter der Werkreaturen. Sie stellen seine Sphäre sehr gut dar: Jäger bei Nacht, Gejagte bei Tag. Hircine ist ein Sportler, der seinen Opfern die Chance zu siegen gibt, wie klein sie auch immer sein mag. Seine Statue stellt ihn als physisch starken Mann dar, dessen gesamter Kopf von dem Schädel eines Hirsches mit langem Geweih verdeckt ist. Er ist bewaffnet mit einem Speer und hat einen Wolf an seiner Seite.

In Battlespire war der Held gezwungen, eine Jagd in seinem Reich durchzuführen. In Bloodmoon nahm er eine große Rolle ein; der Nerevarine musste ihn besiegen, als er versuchte in die Sterbliche Ebene einzudringen. Hircines Lakaien in dem Reich der Sterblichen (Nirn) sind Werwölfe, zu denen er spricht, denen er Aufgaben und zusätzliche Kräfte zukommen lässt. In Obl schickt er den Helden auf eine Jagd. Reist zu den Jagdgründen, kümmert Euch um die dort lebenden Minotauren, schlachtet das Einhorn und bringt mir sein Horn. Ist dies getan, stellt Hircine die rhetorische Frage, ob alles Blut des Einhorns getrunken und all sein Fleisch verzehrt sei, da nichts von einer Jagd verschwendet werden solle.


HoonDing
Yokudanischer Geist von "Beharrlichkeit gegenüber Ungläubigen". In der Geschichte hat der HoonDing sich materialisiert, wann immer die Rothwardonen den Weg für ihre Leute freimachen mussten. In der tamrielische Geschichte ist das nur drei Mal vorgekommen - zwei Mal in der Ersten Ära während der Ra Gada-Invasion, ein Mal während des Tiber-Kriegs. Seine letzte Inkarnation soll ein Schwert oder eine Krone - oder beides - dargestellt haben.



I



Ius, Gott der Tiere
Die Statuen, die man in Valenwald, Teilen von Hammerfell und Elsweyer sehen kann, scheinen einen missgestalteten Menschen darzustellen, der einen Stab bei sich trägt - dies ist Ius, der Gott der Tiere. Er ist das Thema des Buches "Ius, Tiergott".



J



Jephre, Elfengott von Gesang und Wald In Valenwald wird Jephre als einer hauptsächlichen Sylvan-Götter angesehen, deren Tempel und Altare in den tiefen Wäldern stehen. In den bosmerischen Traditionen heißt es, dass Kinder mit der Gabe zum Gesang von Jepgre gesegnet sein sollen. Legenden berichten, Jephre habe die Waldelfen mit einer natürlichen Affinität für die Natur und besonders Wälder gesegnet. Die meisten bosmerischen Waldläufer verehren Jephre.


Jhunal, Runengott
Der nordische Gott hermetischer Orden. Nachdem er seine Beliebtheit eingebüßt hatte, wurde er Julianos von den Neun Göttern. Er fehlt in der modernen Mythologie von Himmelsrand.


Jode, Großer-Mond-Gott
Aldmerischer Gott des Großen Mondes, der auch Masser oder Maras Träne genannt wird. Im Glauben der Khajiit ist Jode nur ein Aspekt des Mondgitters (auch: ja-Kha'jay).


Jone, Kleiner-Mond-Gott
Aldmerischer Gott des Kleinen Mondes, der auch Secunda oder Stendarrs Kummer genannt wird. Im Glauben der Khajiit ist Jone nur ein Aspekt des Mondgitters (auch: ja-Kha'jay).


Julianos, Gott des Wissens und der Logik
Er wird oft mit Jhunal, dem nordischen Vater der Sprache und der Mathematik, in Verbindung gebracht. Julianos ist der cyrodiilische Gott der Literatur, des Gesetzes, der Geschichte und des Widerspruchs. Von Tiber Septim gegründete und Julianos zugedachte klösterliche Orden sind die Hüter der Elder Scrolls.


Jyggalag
Jyggalag ist ein Daedraprinz, aber seine Sphäre und andere Charakteristika sind unbekannt. Jyggalag wird in dem Buch "On Obl" erwähnt, ist aber bisher in keinem Spiel erschienen. Manche Zitate legen nahe, dass Jyggalag kein vollwertiger Prinz ist, sondern eher ein mächtiger Daedroth.



K



Kyne
Nordische Gottheit des Sturms, Witwe von Shor, einem berühmten Gott der Krieger. Sie wird oft als Mutter der Menschen bezeichnet. Ihre Töchter lehrten die ersten Nord die Benutzung des thu'um (oder: Sturmstimme).


Kynareth, Göttin der Luft
Kynareth ist ein Mitglied der Acht Götter/Neun Götter und der stärkste Himmelsgeist. In manchen Legenden ist sie diejenige, die Lorkhans Pläne, eine Sterbliche Ebene zu erschaffen, als erste zustimmte und den Platz für ihre Erschaffung freimachte. Sie wird auch mit Regen in Verbindung gebracht; ein Phänomen, das nicht auftreten sollte, bevor Lorkhans göttlicher Funke erloschen ist.



L



Leki, Heilige des Geisterschwerts
Göttliche Tochter Tall Papas. Leki ist die Göttin der "anormalen Fechtkunst". Die Na-Totambu von Yokuda kamen in der Mythischen Ära zum Stillstand, um zu entscheiden, wer den Angriff auf die Linkshändigen Elfen führen solle. Leki leitete die Eintägige Finte ein; anschließend kristallisierte sich ein Sieger heraus und der Krieg gegen die Aldmer begann.


Lorkhan, Der Vermisste Gott
Diese Erschaffer-Gauner-Prüfer-Gottheit ist in jedem tamrielischen Glauben Tradition. Sein bekanntester Name ist das Aldmeri-Wort "Lorkhan", oder Schicksalstrommel. Er überredete die Ursprünglichen Geister eine Sterbliche Ebene zu erschaffen, was den damaligen Stand der Dinge durcheinander bringen sollte - ähnlich wie sein Vater Padomay zum Anbeginn des Universums Instabilität eingeführt hatte. Nachdem die Welt materialisiert war, wurde Lorkhan unfreiwillig von seiner göttlichen Mitte getrennt und durchwanderte die Erschaffung der et'Ada. Er und sein metaphysikalischer Standpunkt in dem "Schema der Dinge" werden auf unterschiedliche Weisen interpretiert. Die Hochelfen glauben beispielsweise, er sei die unheiligste aller höheren Mächte, da er ihre Verbindung zur Geisterebene auf ewig vernichtete. In den Legenden ist er fast immer ein Feind der Aldmer und daher der Held der frühen Menschheit. Die Monde von Nirn, Masser und Secunda, sind seine "Fleisch-Göttlichkeit". Wie auch die anderen Götter war auch er ein Planet/eine Ebene, die an der Schöpfung teilgehabt hat. Sein Planet zerbarst und sein göttlicher Funke fiel auf Nirn. Die Monde repräsentieren die "Gespaltene Dualität", as Zentrum zu Lorkhans Idealen, und sind für die Menschen eine Erinnerung an sein Verpflichtung. Kürzlich haben die Monde begonnen sich aufzulösen, große schwarze Stellen tauchen auf ihrer Oberfläche auf. Das sind keine Schatten, da die Sterne durch sie zu sehen sind.



M



Magnus, Magus
Der Gott der Zauberei. Magnus widerrief seine Teilnahme an der Schöpfung der Welt in letzter Sekunde, obwohl er dafür einen hohen Preis zu zahlen hatte. Was auf dieser Welt von ihm übrig ist, wird von den Sterblichen als Magie kontrolliert. Eine Geschichte besagt, dass es Magnus war, der auf Lorkhans Idee hin die Schemata und Diagramme erstellte, die bei der Konstruktion der Sterblichen Ebene von Nöten waren. Er wird manchmal durch ein Astrolabium, ein Teleskop oder - weitaus gänger - durch einen Stab symbolisiert. Cyrodiilische Legenden besagen, dass er in die Körper mächtiger Magier eindringen und ihnen seine Macht zur Verfügung stellen könne. Assoziiert mit Zurin Arctus, dem König der Unterwelt.


Malacath, Gott der Flüche
Malcath ist der Daedraprinz, dessen Sphäre die Unterstützung Verschmähten und Verbannten ist; der Hüter des Geschworenen Eids, und der Blutige Fluch. Malacath entstand, als Boethiah den Aedroth Trinimac aß. Die Orsimer (die Orks) wurden bei diesem Akt ebenfalls erschaffen, da sie einen strengen Glauben an Trinimac hegten. Die Dunmer nennen ihn auch Malak oder Malauch, the Götterkönig der Orks; er prüft die Dunmer auf physikalische Schwächen. Bei den Nords ist er bekannt als Orkey oder der Alte Türklopfer. Sie beschuldigen ihn, die lange Lebensspanne der Menschen gestohlen zu haben. Malacath verachtet körperliche Schwäche, daher sind seine Kreaturen von übernatürlich starker Natur.

Malacaths Obl-Ebene ist Ashpit (Aschengrube). Sie besteht aus Staub, enthält einen Palast aus Rauch und dunstige Kreaturen: "Qual, Betrug und gebrochene Versprechen füllten die Luft wie Asche". Levitation und magische Atmung sind lebensnotwendig.

In Morrowind wollte Malacath Rache; nicht für sich selbst, sondern für einen Ork. Die Geschichte besagt, dass ein mächtiger Ork-Abenteurer, der eine große Bedrohung abwandte, von seinem dunmerischen Partner um den ihm zustehenden Ruhm gebracht wurde, da letzterer die Ehre für sich beanspruchte. Malacath verlangte es nach Gerechtigkeit und da sowohl der Ork als auch der Dunmer lange tot waren, ergriff er die nächstbeste Methode; er gibt dem Spieler die Aufgabe, den einzigen lebenden Nachkommen des Dunmers zu töten. In Obl stellt sich aber heraus, dass es doch nicht der einzige war.

In Obl kann der Held den Schrein Malacaths besuchen, der von Orks streng bewacht wird. Diese sehen jede andere Rasse als widerliche und wertlose Kreaturen an. Malacaths Statue zeigt einen muskulösen Ork, bereit seine schwere Waffe niederfahren zu lassen. Er akzeptiert als Gabe Trollfett, und gibt einem den Auftrag, ein paar versklavte Oger zu befreien. Ist dies getan, sagt er, dass Oger mit Ausnahme von ihm selbst niemandem dienen sollen; Malacath benutzt die Oger, Trolle und Orks eher weniger, sondern respektiert sie als seine Gefolgschaft; er nennt die Oger seine "kleinen Brüder". Für das Befreien der Oger erhält der Held von Malacath einen starken Kriegshammer namens "Volendrung", der seine Stärke repräsentiert.


Malooc, Hordenkönig
Ein Feindgott der Ra Gada. In der ersten Ära führte er die Goblins in eine Schlacht gegen die Rothwardonen. Er floh nach Osten, als die Armee des HoonDing die Goblinhorden vernichtete.


Mauloch
Orkischer Gott der Velothi-Berge. Mauloch bereitete den Erben von König Harald für lange Zeit großen Ärger. Nach dem Kampf von Drachenwall (ca. 1 Ära 660) floh er nach Osten. Seine Wut soll den Himmel mit seinem schwefeligen Hass erfüllt haben, später als "Jahr des Winters im Sommer".


Mara, Göttin der Liebe
Nahezu universale Gottheit. Ihre Ursprünge fanden sich in der mythischen Zeit als Fruchtbarkeitsgöttin. In Himmelsrand ist Mara das Dienstmädchen Kynes. In Cyrodiil ist sie die Muttergottheit, der im Tempel von Mara gedient wird. Manchmal wird sie mit Nir assoziiert, das weibliche Prinzip des Kosmis, das die Schöpfung gebar. Je nach Religion ist sie entweder mit Akatosh oder Lorkhan verheiratet oder auch die Konkubine von beiden.


Mehrunes Dagon, Gott der Zerstörung
Mehrunes Dagon ist der Daedraprinz der Zerstörung, Veränderung, Revolution, Kraft und Ehrsucht. Er wird mit natürlichen Gefahren wie Feuer, Erdbeben und Überflutungen assoziiert. Er ist eine besonders wichtige Gottheit in Morrowind, wo er dessen nahezu unbewohnbaren Gebiete repräsentiert. In manchen Kulturen aber ist er nur ein Gott der Blutrache und des Betruges. Dagons Obl-Ebene ist bekannt als "Totenland".

Er half Jagar Tharn bei seiner vorübergehenden Besteigung des Kaiserliches Throns, vermutlich aufgrund des Jahrzehnts voll von bewusster Kriegsführung und Unfrieden unter Tharn. Er drang in das Battlespire ein und übernahm die Kontrolle darüber, obwohl er hierdurch entgegen des Pakts der Daedra handelte, dass göttliche Wesen sich nicht in die Handlungen der Sterblichen einzumischen haben; der Grund dafür war, die Leistungen der Kampfmagier an der Kaiserlichen Akademie zu schwächen, da diese eine Bedrohung für Tharns Macht als Kaiser darstellten. Mehrunes Dagon war auch verantwortlich für die Zerstörung Gramfestes am Ende der Ersten Ära und scheinbar hat er auch Ald Sotha vernichtet, Heimat von Haus Sotha und Sotha Sils Geburtsort.

In Obl geht es um Dagons Plan die Blutlinie der Septims auszurotten und Obltore in ganz Tamriel zu öffnen, um eine neue Invasion zu beginnen. Die Anhänger des Kults Mythische Morgenröte sind unverbesserliche Dagon-Anbeter und arbeiten, um das Erscheinen Dagons in Obl zu bringen. Der Kult fokussiert sich auf den ewigen Sonnenaufgang, an dem Dagon kommen und die Welt von allen zu säubern, die nicht an ihn glauben.


Mephala, Androgyn, Der Spinnengott
Mephala ist ein Daedraprinz, dessen/deren Sphäre für Sterbliche im Dunkeln liegt; er/sie ist auch bekannt unter den Namen Netzspinner, Spinner, Spinne und als die Antizipation Vivces. Er/sie ist ein Hermaphrodit, der manchmal männnlich, manchmal weiblich in Erscheinung tritt. Er/sie bot direkte Hilfe bei der Begründung des berüchtigten Kults Morag Tong. Mephala sieht die Angelegenheiten der Sterblichen als ein Netz; zieh' nur einen Faden und es löst sich auf.

In Morrowind ist er/sie ein Ahn, der die Chimer die Fähigkeiten lehrte, die sie benötigten, um ihren Feinden zu entgehen oder sie aus dem Hinterhalt zu töten. Und Feinde gab es zu jener Zeit viele, da die Chimer nur eine kleine Gruppe waren. Zusammen mit Boethiah entwarf er/sie ein Klansystem, das schließlich die Basis für die Großen Häuser bildete.


Meridia, Prinz der Lebensenergie
Meridia ist in den Augen der Sterblichen ein dunkler Daedraprinz; nur wenig ist über sie bekannt. Sie wird mit den Energien lebender Dinge assoziiert und hat einen speziellen Hass auf Untote. Das Gebiet Merid-nunda sieht sie als "unberechenbare Sonnentochter". Ihr Reich ist bekannt als die Farbigen Räume, auch wenn Mankar Camoran sie fälschlicherweise mit Quagmire verbindet, das Reich von Vaermina, Daedraprinz der Träume, Altpträume und bösen Omen.

Meridias starke Abneigung gegenüber untoten Kreaturen zeigt sich in ihrer Aufgabe an den Helden in Obl. Sie gibt ihm die Aufgabe ein paar Nekromantiker zu töten, die Leichen und Gräber schänden, um eine Armee an Untoten auferstehen zu lassen. Da Meridias Hass auf Untote sehr groß ist, würde sie jeden außerordentlich gut belohnen, der sie von dieser Welt verschwinden lässt.


Molag Bal, Gott der Schemen, König des Raubes
Molag Bal ist der Daedraprinz, dessen Gebiet Domination und Versklavung von Sterblichen ist. Er ist bekannt als der König des Raubes. Sein einziges Begehren ist es die Seelen von Sterblichen zu ernten und sie durch das Streuen von Streit und Missklang auf der Sterblichen Ebene in seine Gewalt zu bekommen. Er ist ein wichtiger Daedra in Morrowind, wo er immer der Erzfeind Boethias, des Prinzen der Täuschung ist.

Molag Bals Obl Ebene ist Frosthafen. Das Buch "Die Türen von Obl" besagt, dass seine Ebene eine Kopie von Nirn darstellt, die auch den Kaiserlichen Palast beinhaltet - nur ist alles entheiligt und zerstört. Der Boden ist matschig, der Himmel steht in Flammen und die Luft ist wie Eis.

Für die Dunmer ist er die Hauptquelle von Hindernissen. In den Legenden versucht Molag Bal immer die Blutlinien der Häuser oder die dunmerische "Reinheit" zu stören. Man sagt, er sei (zusammen mit Vivec, den er verführte) der Vater von degenerierten Mutanten, die in der Region Molag Amur von Morrowind beheimatet sind. Möglicherweise sind die Mitglieder dieser Rasse die ersten Vampire, eine Veränderung von Vivecs Verbindungen zum Herzen Lorkhans. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass er Jagar Tharn dabei half, zeitweise auf den Kaiserlichen Thron zu gelangen. Er ist verantwortlich für die Zerstörung einer Stadt zum Ende der Ersten Ära hin. Eine Sekte des Kults von Molag Bal setzte sich in der früheren 2 Ära ab, um schließlich zur Dunklen Bruderschaft zu werden.


Morihaus, Erster Atemzug des Menschen
Uralter Heldengott der Cyro-Nordics. In Legenden wird er als der Nehmer der Zitadelle bezeichnet, ein Akt mythischer Zeit, der es den Menschen ermöglichte, die Kontrolle über das Nibenay-Tal zu erhalten. Er wird oft mit den nordischen Mächte des thu'um und demnach auch mit Kynareth assoziiert.


Morwha
Yokudanische Fruchtbarkeitsgöttin. Fundamentale Gottheit im yokudanischen Glauben und die Favoritin unter de Frauen Tall Papas. Sie wird immer noch in einigen Teilen Hammerfells verehrt, auch in Stros M'kai. Morwha wird als vierarmig dargestellt, damit sie "mehr Ehemänner greifen" kann.



N



Namira
Namira ist ein Daedraprinzessin, deren Sphäre die uralte Dunkelheit ist. Sie ist bekannt als die Geisterdaedra, Herrscherin über verschiedenste dunkle und schattenhafte Geister. Sie wird oft mit Spinnen, Insekten, Schnecken und anderen abscheulichen Kreaturen assoziiert, die Sterbliche mit Ekel wahrnehmen. Namiras Gefolgsleute bleiben für sich selbst und bevorzugen ein friedliches Leben in Dunkelheit und ärmlichen Verhältnissen. Sie reagieren mit Grausamkeit auf jegliche Versuche, sie aus ihrem miserablen und minimalistischem Lebensstil zu "befreien".


Nerevar, Götterschlächter
Der chimerische König von Resdayn (heute: Morrowind), des Goldenen Zeitalters des alten Veloth. Er war der Vorbote des Dreinigen Weges und ist oberste Heilige des dunmerischen Glaubens. Er soll Dumac, den Letzten Dwemerkönig, getötet und sein Herz gegessen haben. Nerevar erlag kurz nach der ersten großen Schlacht gegen die Dwemer am Roten Berg seinen Verletzungen.

In manchen Berichten heißt es, dass Nerevar von seinem Tribunal getötet worden sei. Nach dem Eidbruch des Tribunals gegenüber Azura, die drei Artefakte Kagrenacs nicht zu benutzen, erklärte Azura Nerevars Wiedergeburt. In den späten Jahren der 3 Ära kam er zurück als der "Nerevarine", ein Held von dem in dunmerischen Prophezeiungen gesprochen wurde.


Nocturnal
Nocturnal ist die Daedraprinzessin, deren Sphäre Nacht und Dunkelheit ist. Sie ist auch bekannt als Gebieterin der Nacht. Der Anführer der Diebesgilde in Cyrodiil, Graufuchs, besitzt Nocturnals Graue Kutte der Nacht, welche die Identität des Trägers permanent aus der Geschichte streicht. Trotzallem verehrt die Diebesgilde Nocturnal, da sie Gespräche mit "Der Schatten möge dich verstecken" beenden.



O



Onsi
Kriegerkönig der yokudanischen Ra Gada. Onsi lehrte die Menschen wie sie ihre Messer zu Schwertern machen können.


Orkey, Alter Nörgler
Ein Leihgott der Nord, der seine Anbetung während der Aldmeri-Herrschaft von Atmora aufgenommen zu haben scheint. Die Nord glauben, dass sie bis zu Orkeys Auftauchen als Elfen gelebt haben. Mit ungläubiger Betrügerei gelang es ihm, sie hinter's Licht zu führen und ihnen eine Abmachung abzunötigen, die sie an "die Zahl der Winter" band. Nord-Legenden berichten davon, dass die Nord aufgrund Orkeys böser Magie erst nur eine Lebensspanne von sechs Jahren hatten. Doch Shor erschien und nahm den Fluch aus Gründen, die nicht bekannt sind, von ihnen und warf einen Großteil davon auf die in der Nähe lebenden orks.



P



Peryite
Peryite, auch bekannt als Lehrmeister, ist der Daedraprinz, dessen Gebiet das Erlassen der geringsten Befehle von Obl ist. In manchen Darstellung ist seine Sphäre die Pest. Peryites Statue zeigt einen Drachen.


Phynaster
Heldgott der Insel Summerset, der die Altmer lehrte, wie sie ihre Lebensspanne auf natürliche Weise um einige Jahrhunderte erhöhen können.



R



Rajhin, Diebgott der Khajiit
Diebgott der Khajiit, der im Schwarzen Kiergo-Gebiet von Senchal aufwuchs. Der bekannteste Einbrecher in der Geschichte Elsweyrs. Man sagt er habe eine Tätowierung vom Nacken Kaisern Kintyras gestohlen, als diese schlief.


Reman, der Cyrodiil
Gottheld des Zweiten Kaiserreichs. Reman war der größte Held der Akaviri-Unruhe. Er überredete die Angreifer dazu, ihm beim Bauen seines eigenen Kaiserreichs zu helfen und nahm jede Provinz Tamriels ein - außer Morrowind. Er leitete die Riten ein, die ihm zum Kaiser machen sollten, welche die Kreierung es Amuletts der Könige (ein Seelenstein von emenser Macht) beinhalteten. Seine Herrschaft wurde am Ende der Ersten Ära von der dunmerischen Morag Tong beendet. Er ist auch bekannt als Weltliche Gott.


Riddle'Thar, Zwei-Monde-Tanz
Der Gott der kosmischen Ordnung für die Khajiit. Der Prophet Rid-Thar-ri'Datta, Mähne, offenbarte Riddle'Thar dem Volk Elsweyrs. Riddle'Thar ist eher eine Ansammlung von Richtlinien, die es erlauben in einer Einheit zu leben, doch manche seiner Darstellungen zeigen ihn als demütigen Boten der Götter. Er ist auch bekannt als der Zuckergott.


Ruptga, Tall Papa
Oberste Gottheit des yokudanischen Glaubens. Ruptga (bekannter unter dem Namen Tall Papa), war der erste Gott der erkannte, wie man den Hunger Satakals überleben kann. Die anderen Götter folgten seinen Anweisungen; es ist ein Prozess durch den sie auch nach einer ganzen Lebensspanne noch existieren können, der "Rundgang". Tall Papa setzte die Sterne in den Himmel, um geringeren Geistern zu zeigen wie es funktioniert. Als es zu viele Geister gab, die er beobachten mussten, erschuf Ruptga einen Helfer aus der toten Haut der vergangenen Welt. Dieser Helfer wird Sep genannt, der später die Sterbliche Ebene erschuf.


S



Sanguine
Sanguine ist der Daedraprinz, dessen Sphäre das wüste Gelage, Ausschweifung und genüssliche Hingabe zu dunklen Eigenschaften ist. Oft ist er auf den Siegeln von Bordellen und Hurenhäusern zu sehen. Er wird als beleibter Mann mit einem Dämonenkopf dargestellt, der immer eine Flasche in der Hand hält.


Satakal, Die Welthaut, Yokudanischer Gott von Allem
Yokudanischer Gott von Allem. Eine Zusammenführung des Konzepts von Anu und Padomay. Grundsätzlich ist Satakal dem nordischen Anudin ähnlich, der eine Welt zerstörte um die nächste zu beginnen. In der yokudanischen Mythologie hat Satakal dies sehr oft getan und tut es immer noch; ein Kreis die die Geburt von Geister erzwang, die den Übergang überleben konnten. Diese Geister wurden zum yokudanischen Pantheon. Berühmter Gott der Alik'r-Nomaden.


Sep, Die Schlange
Yokudanische Version von Lorkhan. Sep wurde geboren, als Tall Papa einen Helfer bei der Regulierung der Geister benötigte. Der Hunger von Satakal machte ihn wahnsinnig und er brachte einigen der Götter dazu ihm bei der Erstellung einer einfacheren Alternative zu Tall Papas RUndgang. Das ist die Welt wie wir sie heute kennen; die Geister, die ihm folgten, wurden hier gefangen und müssen ihr Leben als Sterbliche verbringen. Sep wurde von Tall Papa für seine Sünde bestraft, doch sein Hunger lebt weiter als Nichts in den Sternen, ein "Nicht-Raum", der die Sterblichen von den Fernen Gestade fernzuhalten versucht.


Sheogorath, Gott des Wahnsinns
Siehe auch: Jyggalag
Sheogorath ist der Daedraprinz des Wahnsinns, dessen Motive nicht bekannt sind. Dargestellt wird er als glücklich grinsender Bankier, der eine Taschenuhr trägt, die nicht immer die Zeit anzeigt; umso merkwürdiger, da Taschenuhren zu der Zeit noch gar nicht erfunden sind. Er genießt es, Sterbliche in den Wahnsinn zu treiben, sie verrückte Dinge tun zu lassen, ist aber ebenfalls sehr angetan von allen Arten der Kunst.
Seine Obl-Ebene ist bekannt als "Haus des Wahnsinns" oder auch "Shivering Isles". Das Reich ist in zwei Teile gespalten: Mania und Dementia. Mania ist ein heller und bunter Ort mit gewaltigen Pilzen und wundersamen Kreaturen, während in Dementia verkrüppelte Wurzeln aus dem Boden ranken, Kreaturen sowieso Menschen depressiv und gefährlich sind. Die Hauptstadt der Shivering Isles ist Neu-Sheoth, dessen eine Hälfte in Mania liegt und Bliss heißt, und die andere in Dementia mit dem Namen Crucible. Sheogorath führt dies darauf zurück, dass seine Obl-Ebene jede Ära von Jyggalag vollkommen zerstört wird und er sie neu erschaffen muss; er wisse schon gar nicht mehr, wo Neu-Sheoth nun hingehört.

Shivering Isles SPOILER

Sheogorath wurde wurde nicht zusammen mit den anderen Daedra erschaffen, welche ihn auch nicht als wahren Daedra anerkennen. Das liegt daran, dass Sheogorath selbst in Wahrheit Jyggalag ist, der Daedraprinz der Ordnung, welcher über solch große Macht und großes Wissen verfügte, dass die anderen Daedraprinzen ihn fürchteten und mit Wahnsinn verfluchten, so dass er zu Sheogorath wurde. Nur am Ende einer jeden Ära kann er seine wahre Gestalt annehmen; infolge darauf zerstört er die Shivering Isles nur um wieder zu Sheogorath zu werden, sie wieder aufzubauen und am Ende der kommenden Ära abermals zu zerstören. Dieser Kreis wird durchbrochen, als ein unbekannter Held - womöglich derselbe, der auch Mehrunes Dagon in seine Schranken wies - die Shivering Isles betrat und das Reich im Auftrage Sheogorath' vor Jyggalag beschützte. Er befreite Jyggalag auf diese Weise von dem Fluch der anderen Daedraprinzen und Jyggalag überließ ihm die Shivering Isles. Den Helden beschreibt er mit den Worten: "Ein Sterblicher? Ein König? Ein Gott? Ich weiß es nicht."

In Morrowind gibt es eine Region, die nach ihm benannt wurde: Sheogorad. Dort gibt es viele Daedra-Schreine, viele davon wurde extra für seine Anbeter gebaut, damit sie ihm dort huldigen. Nach Sheogoraths Ansicht ist der Wahnsinn eine Erlösung für diejenigen, die in der Welt sonst nicht funktionieren könnten. "Eine bittere Gnade, aber dennoch eine Gnade", sagte er, als er dem Nerevarine den Speer der Bitteren Gnade überreichte - "lieber wahnsinnig als hoffnungslos mutlos". In Obl kann man seine Lieblingswaffe für Sterbliche erhalten, den Stab Wabbajack, mit dem man jedes Lebewesen in etwas komplett anderes verwandeln kann.



Sheor, Böser Mann
In Bretonien ist der Böse Mann die Quelle allen Übels. Es scheint, dass er als Gott der Missernte begann, doch die meisten modernen Theologen sind sich darüber einig, dass er eine demonisierte Version des nordischen Shor ist, der während in den dunklen Jahren nach dem Fall Sarthals geboren wurde.


Shezarr
Cyrodiilische Version Lorkhans, dessen Wichtigkeit dahin schwand als Akatosh an die Spitze der Nibenay-Religion gelangte. Shezarr war der Geist hinter allen menschlichen Unternehmungen, besonders gegen die Aggressoren der Aldmer. Manchmal wird er mit der Formierung der ersten Kampfmagier Cyrodiils in Verbindung gebracht. Im jetzigen Zeitalter der Rassentoleranz ist Shezarr in Vergessenheit geraten. In 1 Ära 266 kam der verlorene Shezarr, der vermisste Brudergott der Acht Götter, am Weißgoldturm in der Kaiserstadt und machte Alessia zu der ersten cyrodiilischen Heiligen. Ihr gebührt der erste Stein im Amulett der Könige.


Shor, Gott der Unterwelt
Nordische Version von Lorkhan, der sich nach der Erschaffung der Welt an die Seite der Menschen stellte. Fremde Götter (bspw. die der Elfen) verschworen sich gegen ihn, brachten ihn zu Fall und verbannten ihn in die Unterwelt. Atmoranische Mythen beschreiben ihn als blutdurstigen Kriegerkönig, der die Nord immer wieder in den Sieg gegen ihre aldmerischen Unterdrücker führte. Vor seiner Verbannung war Shor der Oberste der Götter. Manchmal wird er auch als "Gott der Kinder" bezeichnet.


Sotha Sil, Mysterium von Morrowind
Gott der Dunmer und Mitglied des göttlichen Tribunals. Man sagt er würde die Welt aus seiner Stadt der Uhrwerke heraus verändern.


Stendarr, Gott der Gnade
Gott der Acht Götter/Neun Götter. Stendarr entwickelte sich von seinen nordischen Ursürungen zu einem Gott des Mitgefühls oder, manchmal, der gerechten Herrschaft. Man sagt er habe Tiber Septim in seinen späten Jahre begleitet. In frühen altermischen Legenden ist Stendarr Verteidiger der Menschheit.


Stuhn, Gott der Erlösung
Nordische Vorstufe von Stendarr, Bruder von Tsun. Stuhn war ein Kriegergott, der gegen das aldmerische Pantheon gekämpft hat. Er zeigte den Menschen die Vorteile von Kriegsgefangenen.


Syrabane, Gott der Hexenmeister
Ein aldmerischer Götterahn der Magie. Syrabane unterstützte Bendu Olo beim Fall der Krecken. Durch die vernünftige Benutzung seines magischen Rings rettete Syrabane viele vor der Thrassianischen Pest. Er wird auch als Gott der Lehrlinge bezeichnet; er ist ein Favorit der jüngeren Mitglieder der Magiergilde.



T



Talos, Tiber Septim, der Drachengeborene
Talos ist der wichtigste Heldgott der Menschheit. Er eroberte alle Provinzen Tamriels und leitete die Dritte Ära und das Dritte Kaiserreich ein. Er wird auch Ysmir genannt, "Drachengott des Nordens". Einer der Neun Götter, die oberste Götter Tamriels. Allgemein wird diese Relgion als "Talos-Kult" bezeichnet.


Tava, Yokudanischer Vogelgott
Yodunaischer Geist der Luft. Tava führte die Yokudaner nach der Zerstörung ihres Heimatlandes auf eine Insel namens Herne. Damals wurde sie in die Kynareth-Mythologie eingegliedert. Bei den Seglern von Hammerfell ist sie noch sehr bekannt, ihre Schreine lassen sich an den meisten Hafenstädten finden.


Tribunal, Almsivi, Götter Morrowinds
Das Tribunal ist eine Verbindung von drei Göttern, Almalexia, Sotha Sil und Vivec. Sie werden von den Dunkelelfen angebetet. Die Dunmer glauben, dass diese Götter die Welt bewandern und direkt über Morrowind herrschen. Für Außenstehende könnte es aussehen, als dass die Priestergemeinde des Tribunals die wahre Macht Morrowind in ihren Händen halten, obwohl ihre Verschwiegenheit sie für einige Jahrhunderte vor größerer Aufmerksamkeit bewahrt hat. Jeder Gott hat eine Stadt, in der er mit einem Palast oder Tempel geehrt wurde. Die mächtigen Priester des Tribunals sind dafür bekannt das Land auf der Suche nach neuen Kanditaten in schönen Gewändern zu durchreisen; jene Kandidaten werden mitgenommen und nie wieder gesehen.


Trinimac
Starker Gott der frühen Aldmer. An manchen Orten ist er bekannter als Auri-El. Er ist ein Kriegergeist der ursprünglichen Elfengemeinschaften, der Armeen gegen die Menschen anführte. Boethiah soll seine Form verändert haben (in manchen Geschichten heißt es, er hätte ihn gegessen), so dass er einige Aldmer dazu bewegen konnte, ihm zuzuhören; dies führte zu ihrer Veränderung zu den Chimer. Trinimac verschwand, um als Malacath aufzuerstehen (Altermische Propaganda bezeichnet dies als die Gefahren von dunmerischen Einflüssen).


Tsun
Erloschener Gott der Nord; starb, als er Shor vor fremden Göttern beschützte.


Tu'whacca, Gott der Tücke Yokudanischer Gott der Seelen. Vor der Schöpfung der Welt war Tu'whacca der Gott von "Niemanden Interessiert Es Wirklich". Als Tall Papa den Rund kreierte, erkannte Tu'whacca seinen Zweck; er wurde der Hüter des Fernen Shor und hilft den Rothwardonen ihren Weg in das Leben nach dem Tod zu finden. In den offeneren Regionen Hammerfells wird sein Kult manchmal mit Arkay in Verbindung gebracht.



V



Vaermina
Vaermina (zweite Schreibweise: Vaernima) ist die Daedraprinzessin deren Sphäre das Reich der Träume, Alpträume und böser Omen ist. Manche meinen, dass ihre Sphäre auch mit irgendeiner Art von Qual in verbindung steht. Vaerminas Statue stellt sie als weiblich dar.

Vaerminas Obl-Ebene ist Quagmire. Im Buch "Die Türen von Obl" wird sie als Alptraumreich beschrieben, wo die Realität von Minute zu Minute verschwimmt und immer grauenvoller wird: "Im einen Moment ein dunkles Schloss, dann das Versteck hungriger Biester, ein vom Mond erhelltes Moor, ein Sarg in dem er lebend begraben wurde."


Vivec, Meister von Morrowind
Kriegerpoet-Gott der Dunmer. Vivec ist der unsichtbare Hüter des heiligen Landes, immer wachsam gegenüber den dunklen Göttern des Roten Berges. Er rettete das dunmerische Volk zu unterschiedlichen Ereignissen mehrmals vor dem Tod. Einmal lehrte er sie wie man für eine Weile Wasser atmet, so dass er Morrowind überfluten und die akavirischen Eindringlinge töten konnte (ca. 2 Ära 572).

In Obl wird dem Helden eröffnet, dass Vivec verschwunden sei. Möglicherweise wurde er bei der Zerstörung des Herzens von Lorkhan ebenfalls vernichtet, der Nerevarine tötete ihn oder die Daedra nahmen ihn zu sich.



X



Xarxes, Gott der Ahnen und des Geheimen Wissens
Er begann als Schreiber von Auri-El und hat vom Beginn der Zeit an sämtliche aldmerischen Fähigkeiten beobachtet. Er erschuf seine Frau Oghma aus seinen liebsten Momenten in der Geschichte.


Y



Y'ffre, Gott des Waldes
Wichtigste Gottheit des bosmerischen Pantheons. Auri-El mag der König der Götter sein, doch die Bosmer sehen Y'ffre als den Geist des "Jetzt" an. Den Waldelfen zufolge war nach der Erschaffung der Sterblichen Ebene alles im Chaos versunken. Die erste Sterblichen verwandelten sich in Pflanzen und Tiere und wieder zurück. Y'ffre verwandelte sich selbst in den erste Ehlnofey, oder "Erdknochen". Nachdem die Naturgesetze sich gefestigt hatten, fühlten die Sterblichen in der neuen Welt sicher, da sie sie verstehen konnten. Y'ffre wird aufgrund der Dinge, die er die Bosmer gelehrt hat, manchmal als Geschichtenerzähler bezeichnet. Manche Bosmer besitzen immer noch das Wissen über die Zeit des Chaos.


Ysmir, Drache des Nordens
Die nordische Version von Talos. Er widerstand der Macht von Graubarts Stimme lange genug, um die ihn ihr enthaltene Prophezeiung zu hören. Später sahen die Nord in ihm nichts anderes mehr als einen Drachen.


Z



Z'en, Gott der Mühe
Bosmerischer Gott der Sachleistung. Studien zufolge hat er seine Ursprünge sowohl in der argonischen als auch der akavirischen Mythologie; möglicherweise wurde er von Kothrinig-Seeleuten in Valenwald eingeführt. Angeblich ist er ein Gott der Landwirtschaft. Manchmal beweist Z'en, dass er ein Wesen von einer weit höheren kosmischen Ordnung sei. Seine Anbetung endete kurz nach der Knhaten Flu.


Zeht
Yokudanischer Gott der Landwirtschaft. Nach der Entstehung der Welt wandte er sich von seinem Vater ab, was auch der Grund dafür ist, dass Tall Papa das Züchten von Pflanzen erschwerte.


Zenithar, Gott der Arbeit und des Handels, Händlergott
Mitglied der Acht Götter/Neun Götter. Zenithar wird mit Z'en assoziiert, allerdings ist er im Kaiserreich ein weitaus kultivierterer Gott der Händler und des Mittelstands. Trotz seiner mysteriösen Ursprünge sagen seine Anbeter, er sei der Gott, "der immer gewinnt".


geschrieben von Katan


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