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Tamriel


Die Geschichte Tamriels: Die Dämmerungs-Ära / Mythische Ära

Dämmerungs-Ära
Mythische Ära / Merethic-Ära


Die Dämmerungs-Ära

Der Kosmos (Nir) wird aus Aurbis (Chaos oder Gesamtheit) von Anu und Padomay geformt. Akatosh (Auriel) wird geformt und die Zeit beginnt.
Nir verliebt sich in Anu, und Padomay zieht sich zurück. Schließlich aber kehrt er zurück und gesteht Nir seine Liebe, doch diese ist schwanger und sagt ihm, sie liebe nur Anu. Padomay ist wütend und schlägt Nir und als Anu dies sieht, kämpft er gegen seinen Bruder und verbannt ihn aus der Zeit. Nir gebärt die Schöpfung, doch stirbt sie an ihren Verletzungen und Anu zieht sich in die Sonne zurück.
Schließlich gelingt Padomay die Rückkehr; er sieht die Schöpfung und hasst sie. Er will sie zerstören, doch Anu geht dazwischen und bekämpft seinen Bruder abermals. Beide sterben in diesem Kampf.

Aus dem Blut Anus und Padomays materialisieren sich Götter (et'Ada) und Daedra.

Lorkhan überredet die Götter dazu, eine sterbliche Ebene, Nirn genannt, zu erschaffen. Die menschliche Ebene ist hoch magisch und gefährlich. Als die Götter über sie wandeln, werden ihre Landschaft und gar die Zeit instabil.

Diese Erschaffer-Schwindler- Prüfer-Gottheit kommt in jeder Tamrielischen mystischen Tradition vor. Sein üblicher Name ist der aldmerische 'Lorkhan' oder Schicksalstrommel. Er überzeugte oder überredete die ursprünglichen Geister, die Ebene der Sterblichen zu erschaffen, und störte so den gegenwärtigen Zustand, wie sein Vater Padomay es getan hatte, als er Instabilität zum Weltenbeginn brachte. Nachdem die Welt sich materialisiert hatte, wird Lorkhan von seinem göttlichen Zentrum getrennt, bisweilen unabsichtlich, und durchwandert die Schaffung der et'Ada. Interpretationen dieser Ereignisse sind von Kultur zu Kultur sehr verschieden.

Auszug aus: Der Monomythos

Als Magnus (Magie), Architekt der Ebene der sterblichen Welt, entscheidet, das Vorhaben aufzugeben, versammeln sich die Götter im Adamantine-Turm (Direnni-Turm, die älteste bekannte Struktur Tamriels) und beraten über ihr weiteres Vorgehen. Die meisten gehen, als Magnus es tut. Andere opfern sich, um in anderer Form weiterzubestehen (Ehlnofey). In den meisten Berichten steht, dass Lorkhan dazu verdammt wurde, in den sterblichen Ebenen zu verweilen - sein Herz wurde herausgerissen und aus dem Turm geschleudert. Dort, wo es aufkam, formte sich ein Vulkan. Mit der verbrauchten Magie (im mythischen Sinne), stabilisierte sich der Kosmos. Die Elfengeschichte beginnt (MÄ 2500).


Mythische Ära / Merethic-Ära

MÄ 2500 - Bau des Direnni-Turms
Die jüngsten archäologischen Studien - unter Gebrauch von Weissagung und Hexerei - datieren die Entstehung des Direnni-Turms um MÄ 2500, bekannt als die älteste bekannte Struktur in Tamriel. Dies ist das erste historische Datum in der Elfengeschichte.

Frühe Merethic-Ära
Eingeborene Tiermenschen (Vorfahren der Khajiit, Argonier, Orks (Goblin-Sippe) und anderer Biestvölker) leben in prähistorischen Gemeinschaften über Tamriel verstreut.

Mittlere Merethic-Ära
Die Aldmeri (Elfen) verlassen den verdammten und verlassenen Kontinent Aldmeris (auch bekannt unter dem Namen "Ald Ehlnofey") und ziehen nach Tamriel. Erste Kolonien verteilen sich über die gesamte Küste Tamriels. Später werden Siedlungen im Inland gegründet, hauptsächlich in den fruchtbaren Ebenen im südwestlichen und zentralen Tamriel. Die gehobene, gebildete und technologisch fortschrittliche Aldmeri-Kultur verdrängt die primitiven Biestvölker in die Dschungel, Berge und Ödländer. Der Adamantine-Turm wird wiederentdeckt und von den Direnni eingenommen, einem berühmten und mächtigen Aldmeri-Klan. Der Kristallturm wird auf der Insel Summert erbaut und später der Weißgoldene Turm in Cyrodiil.

In den Dschungeln um den Weißgoldturm (das heutige Cyrodiil) gedeihen die Ayleiden (Wildelfen). Die Wildelfen, auch bekannt unter dem Namen "Herzland-Hochelfen", behalten die Magie der Dämmerungs-Ära und die Sprache der Ehlnofey bei. Angeblich ist das Land ein Tribut an den König von Alinor, doch oftmals ist es derart isoliert von der Insel Summerset, dass es eine unabhängige Nation hätte sein können.

In den unzivilisierten Gebieten fast jeder Provinz von Tamriel leben die Ayleids, gemeinhin als Wildelfen bekannt, philosophische, wenn nicht direkte Nachfahren der Ureinwohner des Landes. Während drei Arten von Elfenvölkern - die Altmer (oder Hochelfen), die Bosmer (oder Waldelfen) und die Dunmer (oder Dunkelelfen) - sich sehr gut in die neuen Völker Tamriels eingegliedert haben, halten die Ayleids und ihre Brüder sich eher abseits von unserer Zivilisation und ziehen es vor, ihre alten Traditionen fernab der Augen der Öffentlichkeit zu praktizieren.

Auszug aus: "Über die Wildelfen"

Die Dwemer (Zwerge), ein freidenkender und zurückgezogener Elfenklan, widmen sich den Geheimnissen der Wissenschaft, Technik und Alchemie, und erbauen unterirdische Städte und Gemeinschaften unter der Bergkette (später Velothi-Berge genannt), die Himmelsrand und Resdayn/Morrowind voneinander trennt.

Die Chimer (Vorfahren der heutigen Dunmer/Dunkelelfen), ein dynamischer, ehrgeiziger und langlebiger Elfenklan, widmen sich fundamentalistischer Ahnenverehrung und folgen dem Propheten Veloth aus den angestammten Elfenheimatländern in die Gebiete, die heute als Morrowind bekannt sind. Die weltliche Kultur und gottlosen Praktiken der Dwemer verachtend, begehren die Chimer die Ländereien und Rohstoffquellen der Dwemer und provozieren sie über Jahrhunderte hinweg mit kleineren Angriffen und Streits um die Territorien.

Trinimac (der stärkste altmerische Ahnengeist) und seine Leute (Orsimer oder auch Pariah-Volk genannt) versuchen die andersdenkenden Bewegungen der Velothi zum Erliegen zu bringen. Doch der Daedra-Prinz Boethiah, einer der leitenden Köpfe dieser Bewegungen, isst Trinimac. Trinimacs Körper und Geist verderben und er ersteht als Daedraprinz Malacath wieder auf. Der Rest seiner Leute verändert sich ebenfalls; heute kennt man sie unter dem Namen Orks.

Späte Merethic-Ära
Unzivilisierte Menschen, das sogenannte Nedic-Volk, wandern von dem Kontinent Atmora (auch bekannt als "Altmora" oder "der Alte Wald" in Aldmeris) in das nördliche Tamriel aus.

Das Nedic-Volk war im Land der Elfen eine Minderheit und hatte keine andere Wahl, als friedlich mit ihnen zusammenzuleben. In Hochfels, Hammerfell, Cyrodiil und möglicherweise auch in Morrowind taten sie genau dies, und das Nedic-Volk prosperierte und breitete sich in den letzten Jahrhunderten der Mer-Ära aus.

Auszug aus: "Neuland, Eroberung, Besiedlung"

Der nordische Held Ysgramor, Führer der großen Kolonisierungsflotte von Tamriel, entwickelt eine Runenschrift der nordischen Sprache, basierend auf elfischen Richtlinien, und wird zum ersten menschlichen Historiker. Ysgramors Flotte landet bei Hsaarik, der nördlichsten Spitze von Himmelsrands Gebrochenem Kap. Dort erbauen die Nord die legendäre Stadt Saarthal. In der Nacht der Tränen vertreiben die Elfen die Menschen, doch Ysgramor kehrt bald in Begleitung einer fünfhundertköpfigen Gefolgschaft zurück.

Alten Schriften und mündlichen Überlieferungen der Nords zufolge, die weit in die späte Merethic-Ära zurückgehen, existiert ein Ort, der so herrlich und altehrwürdig ist, dass er dem bloßen Auge verborgen bleibt. Sovngarde wird er genannt, und wurde von Shor erschaffen, um die Nord zu ehren, die ihren Eifer im Kampf bewiesen haben.

Merethic-Ära bis 1Ä 660
Ein unsterblicher Held, Krieger, Hexer und König, wahlweise unter den Namen Pelinal Whitestrike, Harrald Hairy Breeks, Hans der Fuchs, etc. bekannt, bewandert Tamriel, sammelt Truppen, erobert Länder, herrscht über sie und gibt sie wieder auf, um abermals Tamriel zu bewandern.


Quelle: The Imperial Library

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geschrieben von Katan


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