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Tamriel


Die Geschichte Tamriels: Die Dritte Ära

Die Dritte Ära

3Ä 1 - Beginn der Dritten Ära
Die Dritte Ära wird von Tiber Septim und der Einung aller Provinzen Tamriels eingeläutet.

3Ä 20 - Geburt Destri Melargs
Destri Melarg, ein sehr bekannter Historiker und Übersetzer alter Rothwardonen-Verse, wird als einfacher Destri in dem Stadtstaat Rihad geboren.

3Ä 38 - Tod Tiber Septims, Krönung König Pelagius'
Tiber Septim, Eroberer und Herrscher Tamriels über 38 Jahre hinweg, stirbt. Sein Enkel, Pelagius, besteigt den Thron. Seine Regierungszeit währt zwar nur kurz, doch ist er ebenso stark und beherzt wie sein Großvater.

3Ä 39 - Destri Melarg erreicht die Kaiserliche Stadt
Destri Melarg, berühmter rothwardonischer Historiker und Übersetzer, betritt die Kaiserstadt, um im Alter von 19 Jahren zu studieren. Er ist der letzte Träger des Familiennamen Melarg.

3Ä 41 - Tod König Pelagius', Krönung Königin Kintyras
Pelagius, Enkel und Erbe Tiber Septims, fällt einem Anschlag der Dunklen Bruderschaft zum Opfer, als er sich in der Kaiserstadt im Tempel der Einen zum Gebet niederkniet. Da Pelagius keine lebenden Kinder hat, fällt die Kaiserkrone an seine Cousine ersten Grades Kintyra, die Tochter von Tiber Septims Bruder Agnorith. Kintyra, ehemalige Königin von Silvenar, besteigt den Thron als Kintyra I. Ihre Herrschaft ist mit Wohlstand und guten Ernten gesegnet, und sie selbst ist eine eifrige Patronin von Kunst, Musik und Tanz.

3Ä 48 - Tod Königin Kintyras, Krönung König Uriels
Kintyra, Tochter von Tiber Septims Bruder Agnorith, Kaiserin von Tamriel, stirbt. Kintyras Sohn wird nach ihrem Tod gekrönt, er ist der erste Kaiser Tamriels, der den Kaisernamen Uriel annimmt. Uriel I. ist der bedeutendste Gesetzgeber der Septim-Dynastie und ein Förderer unabhängiger Organisationen und Gilden. Unter seiner gütigen, aber festen Hand erlangen die Kriegergilde und die Magiergilde in ganz Tamriel immer größere Bedeutung.

3Ä 64 - Tod König Uriels, Krönung König Uriels II.
König Uriel I., Sohn von Kintyra, stirbt. Tragischerweise wird die achtzehnjährige Herrschaft Uriels II. von Desastern, Pest und Aufruhr gegeißelt. Die von seinem Vater ererbte Weichherzigkeit erweist Tamriel keine guten Dienste, und die Gerechtigkeit fällt praktisch der Vergessenheit anheim.

3Ä 82 - Tod König Uriels II., Krönung König Pelagius' II.
König von Tamriel, Sohn von Uriel I., stirbt nach 18 Jahren der Herrschaft. Pelagius II. erbt von seinem Vater nicht nur den Thron, sondern auch die Lasten, die aus dessen schwacher Führung des Finanz- und Gerichtssystems herrührten. Pelagius entlässt alle Mitglieder des Ältestenrats und erlaubt nur jenen, die zur Zahlung großer Summen bereit sind, ihren Sitz im Rat wieder einzunehmen. Er ermuntert seine Vasallen, die Könige von Tamriel, ähnlich vorzugehen, und gegen Ende seiner siebzehnjährigen Herrschaft erlebt Tamriel eine neue wirtschaftliche Blüte. Kritiker raunen jedoch, dass jeder Berater, der zwar weise, aber nicht reich war, von Pelagius unverzüglich seines Amtes enthoben wurde. Dies führte möglicherweise zu manchen Problemen, mit denen sein Sohn Antiochus zu kämpfen hat, als dieser seinerseits die Thronfolge antritt.

3Ä 99 - Tod König Pelagius' II., Krönung König Antiochus'
Der König von Tamriel, Sohn von Uriel II., stirbt nach seiner 17jährigen Herrschaft über Tamriel. Sein Sohn, Antiochus, regiert nun das Kaiserreich. Antiochus ist sicherlich eines der spektakuläreren Mitglieder der sonst eher biederen Septim-Familie. Er hat zahlreiche Mätressen und fast ebenso viele Ehefrauen und ist bekannt für seine prächtige Kleidung und sein sonniges Gemüt. Unglücklicherweise ist seine Herrschaft geprägt von Bürgerkriegen, die noch schlimmer sind als jene unter seinem Großvater Uriel II.

3Ä 110 - Inselkrieg
Im Inselkrieg, zwölf Jahre nach Antiochus' Thronbesteigung, verliert Tamriel beinahe die Inselprovinz Summerset. Dank der Vereinigten Allianz mit den Königen von Summerset kann Antiochus König Orghum vom Inselreich Pyandonea zwar besiegen, aber nur weil ihnen ein plötzlicher Sturm zu Hilfe kommt. Der Legende nach war dieser Orkan dem Psijic-Orden von der Insel Artaeum und dessen Magie zu verdanken.

3Ä 112 - Tod König Antiochus' I., Krönung Königin Kintyras II.
König Antiochus stirbt nach einer 13jährigen Herrschaftszeit und seine Tochter Kintyra II. besteigt den Thron. Die Geschichte von Kintyra II., die ihrem Vater Antiochus auf den Thron nachfolgte, ist sicherlich eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte des Imperiums. Unter Anspielung auf die unter der Herrschaft ihres Vaters in der Kaiserstadt herrschende berüchtigte Dekadenz bezichtigt ihr Vetter Uriel, Sohn der Königin Potema des Reichs der Einsamkeit, Kintyra einer unehelichen Abstammung. Als diese Anschuldigung ihre Krönung nicht verhindern kann, erkauft sich Uriel die Unterstützung mehrerer unzufriedener Könige von Hochfels, Himmelsrand und Morrowind und koordiniert mit Königin Potemas Hilfe drei Angriffe auf das Septim-Imperium. Die erste Attacke findet in der Region der Iliac-Bucht statt, die Hochfels von Hammerfell trennt. Kintyras Gefolge wird abgeschlachtet und die Kaiserin selbst gefangen genommen. Zwei Jahre lang schmachtet Kintyra II. in einem Gefängnis des Imperiums, wahrscheinlich irgendwo in Felsschlucht oder Schluchtweiher, bevor sie unter mysteriösen Umständen in ihrer Zelle umgebracht wird. Der zweite Angriff richtet sich gegen eine Reihe von Festungen des Imperiums entlang den Inseln an der Küste von Morrowind. Bei der Verteidigung der Festungen fällt der Prinzgemahl der Kaiserin, Kontin Arynx. Bei der dritten und letzten Attacke wird die Kaiserstadt selbst belagert, nachdem der Ältestenrat die Armee aufgeteilt hatte, um Hochfels im Westen und Morrowind im Osten anzugreifen. Die stark geschwächte Regierung kann kaum eine Verteidigung gegen Uriels entschlossene Aggression aufbieten und kapituliert nach nur zweiwöchigem Widerstand.

3Ä 114 - Berichten zufolge der Todestag Kintyras
Berichten zufolge wird Kintyra zwei Jahre nach der Gefangennahme durch Uriel III. unter mysteriösen Umständen in ihrer Zelle getötet. In Wahrheit aber wird die Königin gefangen gehalten, bis sie anno 3Ä 123 in ihrer Zelle stirbt (23. Eisregen, nun als der "Tag des Zerbrochenen Diamanten" bekannt).

3Ä 114 - Tod Destri Melargs
Destri Melarg, ein sehr bekannter Historiker und Übersetzer alter Rothwardonen-Verse, stirbt und hinterlässt eine große Anzahl unbeendeter Geschichten und nicht übersetzter Verse.

3Ä 119 - Geburt Pelagius' III.
Der zukünftige Kaiser von Tamriel wird geboren.

3Ä 121 - Uriels III. Selbsternennung zum Kaiser
Königin Kintyra II. wurde vor vielen Jahren in Gefangenschaft und während dem Kampf zwischen dem Kaiserreich und Uriel III. und seiner Allianz unzufriedener Königreiche von Hochfels, Himmelsrand und Morrowind, mit Unterstützung von Königin Potema, getötet. Uriel III. ernennt sich nach der Niederlage der Kaiserstadt selbst zum Kaiser von Tamriel. Uriel III. lässt sich aber nicht nur einfach zum Kaiser von Tamriel ausrufen, sondern zu Uriel Septim III., womit er den bedeutungsvollen Nachnamen als Titel annimmt. In Wahrheit lautet sein Nachname vom Geschlecht seines Vaters her Mantiarco. Uriel III. wird schließlich entthront und für seine Verbrechen geschmäht, aber die Tradition, den Namen Septim als Titel für den Kaiser von Tamriel anzunehmen, stirbt nicht mit ihm.

3Ä 121 - Krieg des Roten Diamanten
Sechs lange Jahre wird das Imperium durch den Krieg des roten Diamanten zerfleischt (der Name geht auf das berühmte Wappen der Septim-Familie zurück). Die Kontrahenten sind die drei überlebenden Kinder von Pelagius II - Potema, Cephorus und Magnus - und deren Nachkommen. Potema unterstützt natürlich ihren Sohn Uriel III. und erfreut sich des geballten Beistands der Regionen Himmelsrand und Nord-Morrowind. Aufgrund von Cephorus' und Magnus' Anstrengungen wechselt die Provinz Hochfels jedoch die Seiten. Die Loyalitäten der Provinzen Hammerfell, Summerset, Valenwald, Elsweyr und Schwarzmarsch sind geteilt; die meisten der Könige unterstützen jedoch Cephorus und Magnus.

3Ä 123 - Tod Königin Kintyras II. in ihrer Zelle
Obwohl Königin Kintyra Berichten zufolge anno 3Ä 114 starb, findet sie anno 3Ä 123 in ihrer Zelle den Tod. Der 23. Eisregen wird in ihrem Angedenken seither "Tag des Zerbrochenen Diamanten" genannt.

3Ä 127 - Tod König Uriels III., Krönung Cephorus' I.
Uriel III. wird in der Schlacht von Ichidag in Hammerfell gefangen genommen. Auf dem Weg zu seinem Prozess in der Kaiserstadt überfällt ein Haufen Gesindel die Kutsche des Gefangenen und verbrennt ihn darin lebendigen Leibes. Sein Fänger und Onkel zieht in die Kaiserstadt weiter und wird unter allgemeinem Beifall als Cephorus I., Kaiser von Tamriel, gekrönt. Cephorus' Herrschaft zeichnet sich jedoch durch nichts als Kriege aus. Dem Hörensagen nach ist er ein gütiger und intelligenter Mann, aber Tamriel braucht einen großen Krieger - und der ist er auch. Es soll noch weitere zehn Jahre ständiger Kriegsführung brauchen, bevor er endlich seine Schwester Potema bezwingt.

3Ä 137 - Tod Potemas, Königin von Solitude
Die so genannte Wolfskönigin des Königreichs der Einsamkeit, die während der Belagerung ihres Stadtstaats im Jahre 137 stirbt. Cephorus überlebt seine Schwester nur um drei Jahre.

3Ä 140 - Tod König Cephorus', Krönung König Magnus'
In den ganzen Kriegsjahren ist Cephorus nicht dazu gekommen zu heiraten, und so fällt der Thron an seinen Bruder, das vierte Kind von Pelagius II. Kaiser Magnus ist nicht mehr der Jüngste, als er die Kaiserkrone übernimmt, und die Bestrafung der abtrünnigen Könige aus der Zeit des Kriegs des roten Diamanten beraubt ihn mehr oder weniger seiner letzten Kräfte.

3Ä 145, 8. Tag der Zweiten Saat - Tod König Magnus' stirbt, Krönung König Pelagius' III.
Der Sage nach soll Magnus' Sohn und Erbe Pelagius III. seinen Vater umgebracht haben, aber das erscheint höchst unwahrscheinlich - wenn auch nur deshalb, weil Pelagius nach Potemas Tod König des Reichs der Einsamkeit ist und die Kaiserstadt nur selten besucht. Fast von Anfang an gilt er bei Hofe als exzentrisch. Er bringt Würdenträger in Verlegenheit, beleidigt seine Vasallenkönige und begeht das Ende eines kaiserlichen Prunkballs einmal mit dem Versuch, sich zu erhängen. Schließlich wird die Herrschaft von Tamriel seiner langmütigen Gattin übertragen, und Pelagius III. wird bis zu seinem Tod im Alter von vierunddreißig Jahren im Jahre 3Ä 153 in verschiedene Heilstätten und Anstalten gesteckt.

3Ä 153 - Königin Katariah übernimmt den Thron
Nach Pelagius' Tod wird die kaiserliche Regentin von Tamriel, Pelagius' Witwe, zu Kaiserin Katariah I. ausgerufen. In manchen Kreisen gilt nicht der Tod von Kintyra II. als das Ende des Septim-Geschlechts, sondern die Machtübernahme dieser Dunkelelfe als das wahre Zeichen seines Niedergangs. Ihre Verfechter behaupten andererseits jedoch, dass Katariah selbst zwar nicht von Tiber abstammt, aber der gemeinsame Sohn mit Pelagius sehr wohl, so dass die kaiserliche Blutlinie nicht unterbrochen wurde. Trotz gegenteiliger rassistischer Behauptungen ist Katariahs sechsundvierzigjährige Herrschaft eine der glorreichsten in Tamriels Geschichte. Da Katariah sich in der Kaiserstadt nicht wohl fühlt, bereist sie unermüdlich das Imperium, wie es seit Tibers Tagen kein Kaiser mehr getan hatte. Sie macht einen Großteil des Schadens wieder gut, den die gebrochenen Bündnisse und die verpfuschte Diplomatie des vorherigen Kaisers angerichtet hatten. Die einfachen Menschen von Tamriel lieben ihre Kaiserin weit mehr als der Adel.

3Ä 153, 2. Tag des Sonnenuntergangs (?) - Tod Pelagius' III.
Nachdem er aufgrund seines Wahnsinns den Thron verloren hatte, wurde Pelagius III. in verschiedene Heilstätten und Anstalten gesteckt, bis er im Alter von 34 Jahren in einer warmen Nacht im Sonnenuntergang nach einem kurzen Fieber in seiner Zelle im Kynareth-Tempel auf der Insel Betony stirbt. Der 2. Tag im Sonnenuntergang, der vielleicht, vielleicht aber auch nicht der Jahrestag seines Todes ist (die Aufzeichnungen sind nicht deutlich) und an dem Pelagius der Irre gefeiert wird; in der Zeit, in der zu Albernheit aller Arten ermuntert wird.

3Ä 200 - Tod Königin Katariahs, Krönung König Cassynders
Katariahs Tod in einem kleineren Gefecht in Schwarzmarsch ist ein Lieblingsthema verschwörungsgläubiger Historiker. So entdeckte der Weise Montalius beispielsweise einen ausgestoßenen Zweig der Septim-Familie und dessen Teilnahme an diesem Scharmützel, was in der Tat eine Enthüllung darstellte. Cassynder ist bereits ein Mann in mittleren Jahren, als er nach dem Tode seiner Mutter die Thronfolge antritt. Da in seinen Adern nur zur Hälfte Elfenblut fließt, altert er wie ein Bretone. Tatsächlich hat er wegen seines schlechten Gesundheitszustands die Regentschaft von Wegesruh seinem Halbbruder Uriel überlassen. Da er jedoch der einzige wahre Blutsverwandte von Pelagius und damit von Tiber ist, wird er zur Annahme der Thronfolge gedrängt.

3Ä 202 - Tod König Cassynders, Krönung König Uriels IV.
Niemand ist überrascht, dass die Herrschaft von Kaiser Cassynder nicht lange währte. Nach zwei Jahren folgt er seinen Vorgängern in die ewige Ruhe. Uriel Lariat, Cassynders Halbbruder und Sohn von Katariah I. und ihrem kaiserlichen Gemahl Gallivere Lariat (nach dem Tod Pelagius' III.), verlässt das Königreich Wegesruh und regiert Tamriel als Uriel IV. Rechtlich gesehen ist Uriel IV. ein Septim. Cassynder hat ihn in die königliche Familie adoptiert, als er König von Wegesruh wurde. Dennoch sehen der Rat und die Menschen von Tamriel in ihm einen Bastard Katariahs. Uriel fehlt die Dynamik seiner Mutter, und unter seiner langen dreiundvierzigjährigen Herrschaft blühen Aufruhr und Rebellion. Die Herrschaft Uriels IV. ist lang und schwierig. Trotz seiner Adoption in das Septim-Geschlecht und trotz des hohen Ranges der Lariat-Familie, die sogar entfernte Vettern der Septims sind, erkennen ihn nur wenige Mitglieder des Ältestenrats voll als Blutsnachfahren Tibers an. Während der langen Herrschaft Katariahs I. und der kurzen Regentschaft Cassynders I. hatte der Rat immer mehr Verantwortung übernommen, und ein willensstarker 'fremder' Monarch wie Uriel IV. kann einfach nicht die unverbrüchliche Loyalität der Ältesten gewinnen. Immer wieder gibt es zwischen dem Rat und dem Kaiser Querelen, und der Rat setzt sich fast immer durch. Seit der Zeit Pelagius' II. besteht der Ältestenrat aus den wohlhabendsten Männern und Frauen des Imperiums, und ihre Macht ist entscheidend.

3Ä 247 - Tod König Uriels IV.
Den letzten Sieg über Uriel IV. erringt der Rat posthum. Andorak, der Sohn Uriels IV., wird per Abstimmung im Ältestenrat enterbt und im Jahre 3Ä 268 ein mit der ursprünglichen Septim-Linie näher verwandter Vetter zu Kaiser Cephorus II. ausgerufen.

3Ä 248 - Krönung König Cephorus'
In den ersten neun Jahren der Herrschaft Cephorus' II. bekämpfen Andoraks Anhänger die kaiserlichen Streitkräfte. Um den Krieg zu beenden, überträgt der Rat mit einer Resolution, die der Weise Eraintine 'Tiber Septims Herz schlägt nicht mehr' nannte, Andorak das Hochfels-Königreich Schornhelm. Andoraks Nachfahren herrschen dort bis zum heutigen Tag.

3Ä 249 - Eindringen des Kamoranischen Usurpators
Im Großen und Ganzen hat Cephorus II. Feinde, denen er mehr Aufmerksamkeit schenken muss als Andorak. 'Wie aus einem finsteren Alptraum', so erzählt Eraintine, führt ein Mann, der sich der Kamoranische Usurpator nennt, eine Armee von Daedra und untoten Kriegern in einem wilden Feldzug durch Valenwald und erobert ein Königreich nach dem anderen. Nur wenige vermögen seinem Ansturm standzuhalten, und mit jedem blutgetränkten Monat des Jahres 3Ä 249 versuchen es auch immer weniger. Cephorus II. schickt immer weitere Söldnertruppen nach Hammerfell, um den Marsch des Usurpators nach Norden zu stoppen, aber sie werden bestochen, abgeschlachtet oder in Untote verwandelt. Kurz gesagt hat die Vernichtung der Streitkräfte des Usurpators nur wenig mit den Bemühungen des Kaisers zu tun. Das Ergebnis ist ein großer regionaler Sieg und vermehrt die Feindseligkeiten gegen das scheinbar unfähige Imperium.

3Ä 253 - Ursurpator kontrolliert die Dwynnen-Region
Die Region Dwynnen wird angegriffen und besetzt von dem Kamoranischen Ursurpator und gehalten durch eine Armee von Zombies, Geistern, Vampiren und Skeletten.

3Ä 266 - Tod des Fürsten von Reich Gradkeep (Anticlere)
Der Fürst der heutigen Anticlere-Region wurde totkrank und stirbt im Verlauf des Jahres. Dies ist einer der Gründe, warum die Verteidigung gegen den Ursurpator in Hochfels so langsam gebildet wird.

3Ä 267 - Vernichtung des Kamoranischen Ursurpators
Baron Othrok und seine weniger legendären Alliierten, die Herrscher von Ykalon, Phrygia und Kambria, ändern diese ungünstige Ausgangslage. Neuigkeiten über das barbarische Verfahren mit den Gefangenen des Ursurpators sowie die Schmähung der eroberten Länder rasen wie ein Lauffeuer durch ihre Territorien und weiter in die neutralen Gebiete. Innerhalb weniger Monate wird die größte Kriegsflotte an der Illiac-Bucht organisiert, die es jemals gegeben hat. Nur Uriels V. vom Unglück verfolgte Flotte beim Angriff auf Akavir ist vergleichbar damit. Wie die geeinten Flotten von Hochfels die schier endlose Armee des Kamoranischen Ursurpators vernichteten, verdient ihr eigenes Buch.

3Ä 268 - Krönung König Uriels V.
Es gelingt Uriel V., Sohn und Nachfolger von Cephorus II., die Öffentlichkeit wieder von der schlummernden Macht des Imperiums zu überzeugen. Mit einer Serie von Invasionen, die er sofort nach seiner Inthronisierung beginnt, lenkt Uriel V. die Aufmerksamkeit Tamriels von den internen Zwistigkeiten ab.

3Ä 271 - Uriel V. erobert Roscrea

3Ä 276 - Uriel V. erobert Cathnoquey

3Ä 279 - Uriel V. erobert Yneslea

3Ä 284 - Uriel V. erobert Esroniet

3Ä 288 - Uriel V. greift Akavir an
Uriel V. beginnt sein ehrgeizigstes Unternehmen, die Invasion des kontinentalen Königreichs Akavir. Dieser Feldzug erweist sich im Endeffekt als Misserfolg, denn zwei Jahre später wird Uriel V. in Akavir auf dem Schlachtfeld von Ionith getötet. Trotzdem steht der Ruf Uriels V. als großer Kriegerkaiser von Tamriel dem Tibers kaum nach.

3Ä 290 - Tod König Uriels V., Krönung König Uriel VI.
Als Uriel V. jenseits des Meeres im fernen, feindlichen Akavir stirbt, ist Uriel VI. gerade fünf Jahre alt. In der Tat ist Uriel VI. kurz vor dem Weggang seines Vaters nach Akavir geboren worden. Die einzigen anderen Nachkommen von Uriel V., die Zwillinge Morihatha und Eloisa, stammen aus einer morganatischen Verbindung. Sie kamen zur Welt, nachdem er gerade einen Monat vorher gegangen war. Der kaiserlichen Gemahlin Thonica wird als Mutter des Jungen eine beschränkte Regentschaft übertragen, bis Uriel VI. volljährig wird. Der Ältestenrat behält die wahre Macht jedoch für sich, so wie er es seit den Tagen von Katariah I. stets getan hat.

3Ä 307 - König Uriel VI. übernimmt die Krone
Der Rat genießt seine unbegrenzte Freiheit, Gesetze zu erlassen (und Profit zu machen) so sehr, dass Uriel VI. erst im Jahre 307 die Regierungsgewalt übertragen wird, als er schon 22 Jahre alt ist. Er hat im Laufe der Jahre allmählich mehr und mehr Verantwortung übernommen, aber sowohl der Rat als auch seine Mutter, die selbst ihre beschränkte Regentschaft genießt, mögen die Zügel nur ungern aus der Hand geben. Als er endlich den Thron besteigt, lassen ihm die Regierungsmechanismen mit Ausnahme des kaiserlichen Vetos nur wenig Macht.

3Ä 313 - König Uriel VI. gewinnt schließlich die Kontrolle
Die Macht des Vetos übt Uriel VI. jedoch regelmäßig und nachdrücklich aus. Bis zum Jahre 313 kann sich Uriel VI. zu Recht rühmen, Tamriel wirklich zu regieren. Mithilfe von entmachteten Spionagenetzen und Wacheinheiten schüchtert er die schwierigen Mitglieder des Ältestenrats ein und zwingt sie auf seine Linie. Seine Halbschwester Morihatha ist (was niemanden überraschen dürfte) seine treueste Verbündete, insbesondere nachdem ihr die Heirat mit Baron Ulfe Gersen von Winterfeste beträchtlichen Wohlstand und Einfluss brachte. Wie der Weise Ugaridge sagte: "Uriel V. bezwang Esroniet, Uriel VI. jedoch bezwang den Ältestenrat."

3Ä 319 - Geburt Arslans II.
Arslan II., Vater des zukünftigen Königs von Daggerfall Lysandus, wird geboren.

3Ä 320 - Tod König Uriels VI., Krönung Königin Morihathas
Als Uriel VI. eines Tages vom Pferd fällt und auch von den besten Heilkundigen des Imperiums nicht wiederbelebt werden kann, übernimmt seine geliebte Schwester Morihatha die Kaiserkrone. Im Alter von 25 Jahren ist sie von (zugegebenermaßen auf den eigenen Vorteil bedachten) Diplomaten als das schönste Geschöpf in ganz Tamriel beschrieben worden. Auf jeden Fall ist sie sehr gebildet, lebenslustig, athletisch und eine überaus geschickte Politikerin. Sie bringt den Erzmagister von Himmelsrand in die Kaiserstadt und macht ihn zum zweiten kaiserlichen Kampfmagier seit den Tagen von Tiber Septim. Morihatha bringt das von ihrem Bruder begonnene Werk zu Ende und beschert der Kaiserlichen Provinz eine wahre Regierung unter der Kaiserin (und später unter dem Kaiser). Außerhalb der Kaiserlichen Provinz hat sich das Imperium jedoch allmählich immer mehr aufgelöst. Seit den Tagen ihres Großvaters Cephorus II. hatten offene Revolutionen und Bürgerkriege ungehindert gewütet. Dank sorgfältiger Koordination ihrer Gegenangriffe gelingt es Morihatha, ihre rebellischen Vasallen allmählich wieder auf ihre Seite zu bringen. Dabei achtet sie stets darauf, sich nicht zu viel zuzumuten. Morihathas Feldzüge sind zwar außerordentlich erfolgreich, jedoch ist der Rat wegen ihres bedachtsamen Vorgehens oft frustriert.

3Ä 336 - Geburt Nulfagas
Nulfaga, Mutter des zukünftigen Königs von Daggerfall Lysandus, wird geboren.

3Ä 339 - Tod Königin Morihathas, Krönung König Pelagius' IV.
Einer der Ratsherren, ein Argonier, der den colovianischen Namen Thoricles Romus angenommen hat, ist so wütend über ihre Weigerung, Truppen nach Schwarzmarsch zu schicken, dass er angeblich die Meuchelmörder gedungen hat, die Kaisern Morihatha umbringen. Romus wird umgehend vor Gericht gestellt und hingerichtet, obwohl er bis zum Schluss seine Unschuld beteuert. Morihatha hat keine überlebenden Kinder, und Eloisa war vier Jahre vorher an einem Fieber gestorben. Also wird Eloisas 25-jähriger Sohn Pelagius als Pelagius IV. gekrönt. Pelagius IV. setzt das Werk seiner Tante fort und bringt die radikalen und widerspenstigen Königreiche, Herzogtümer und Baronien des Imperiums nach und nach wieder unter seine Fittiche. Bei seinen Bemühungen lässt er sich von der gleichen inneren Sicherheit und Umsicht leiten wie Morihatha - leider bleibt ihm jedoch der gleiche Erfolg versagt. Die Königreiche hatten so lange völlig freie Hand gehabt, dass sie selbst einer wohlwollenden kaiserlichen Präsenz feindselig gegenüberstehen.

3Ä 340 - Geburt Eadwyres
Eadwyre, zukünftiger König von Wegesruh und Ehegatte von Carolyna, wird geboren.

3Ä 353 - Geburt Myniseras
Mynisera, zukünftige Ehegattin von Lysandus, König von Daggerfall, wird geboren.

3Ä 354 - Geburt Lysandus'
Lysandus, zukünftiger König von Daggerfall, wird geboren.

3Ä 368 - Geburt Camerons
Cameron, zukünftiger König von Sentinel, wird geboren.

3Ä 368 - Geburt Carolynas
Carolyna, zukünftige Königin von Wegesruh und Ehegattin Eadwyres, wird geboren.

3Ä 396 - Geburt Akorithis
Akorithi, zukünftige Königin von Sentinel und Ehegattin Camerons, wird geboren.

3Ä 375 - Geburt des Helden von Daggerfall
Der namenlose Held, der die Seele König Lysandus' zur letzten Ruhe verhilft, wird geboren.

3Ä 376 - Geburt Helseth'
Helseth wird Barenziah und Symmachus geboren.

3Ä 377 - Tod Arslans II.
Arslan der Zweite, Vater von Lysandus, König von Daggerfall, stirbt.

3Ä 381 - Geburt Gothryds
Gothryd, Sohn von Lysandus und Mynisera, Herrscher von Daggerfall, wird geboren.

3Ä 384 - Geburt Morgiahs
Morgiah wird Barenziah und Symmachus geboren.

3Ä 386 - Geburt Aubk-is
Aubk-i wird den Herrschern von Sentinel, Cameron und Akorithi, geboren.

3Ä 388 - Tod König Pelagius' IV., Krönung König Uriel Septims VII.
Bei Pelagius' Tod nach einer erstaunlichen neunundvierzigjährigen Herrschaft ist Tamriel der Einheit so nahe wie seit den Tagen Uriels I. nicht mehr. Unser derzeitiger Kaiser, Seine Ehrfurchtgebietende und Formidable Majestät, Uriel Septim VII., Sohn von Pelagius IV., besitzt die Umsicht seiner Großtante Morihatha, das politische Geschick seines Großonkels Uriel VI. und den kriegerischen Heldenmut seines Urgroßonkels Uriel V. In seiner einundzwanzigjährigen Herrschaft gelingt es ihm, in Tamriel Gerechtigkeit und Ordnung herzustellen.

3Ä 389 - Geburt Elysanas
Elysana wird den Herrschern von Wegesruh, Carolyna und Eadwyre, geboren.

3Ä 389 - Jagar Tharn verrät König Uriel VII.
Uriel VII. wird von seinem kaiserlichen Kampfmagier, Jagar Tharn, verraten. Uriel VII. wird in einer Dimension von Tharns Schöpfung eingekerkert, und mithilfe seiner Illusionsmagie nimmt Tharn die Gestalt des Kaisers an. Die nächsten zehn Jahre lang missbraucht Tharn die kaiserlichen Privilegien, führt jedoch den Rückeroberungsplan Uriels VII. nicht weiter fort. Irgendwann während seiner zehnjährigen Herrschaft, übernimmt der Daedra-Fürst Mehrunes Dagon das Battlespire und vernichtet alle Magier darin. Ein unbekannter Held besiegt die Daedra, aber das Battlespire wird während dieses Prozesses ebenfalls zerstört. Obwohl es keinen Beweis dafür gibt, gibt es Spekulationen, dass Jagar auch in dieser Sache seine Finger im Spiel hatte.

3Ä 391 - Tod Symmachus'
Symmachus, Ehegatte der Barenziah, stirbt.

3Ä 392 - Geburt Greklith'
Greklith wird den Herrschern von Sentinel, Cameron und Akorithi, geboren.

3Ä 392 - Tod Carolynas
Carolyna, Königin von Wegesruh und Ehegattin Eadwyres, stirbt.

3Ä 393 - Geburt Lhotuns
Lhotun wird den Herrschern von Sentinel, Cameron und Akorithi, geboren.

3Ä 396 - Regionale Kriege über ganz Tamriel
Eine Reihe von regionalen Kriegen tobt in ganz Tamriel.

Krieg der Blauen Kluft - Summerset besiegt Ost-Valenwald.
Der fünfjährige Krieg - Elsweyer besiegt West-Valenwald.
Der Arsenianische Krieg - Morrowind zerstört die Armeen von Schwarzmarsch.
Der Krieg der Bend'r-mahk - Himmelsrand vernichtet die geeinten Truppen von Hammerfell und Hochfels.

3Ä 399 - Sieg über Jagar Tharn
Ein geheimnisvoller Kriegsfürst schlägt den Kampfmagier in den Kerkern des Kaiserpalastes und befreit Uriel VII. aus seinem xeno-dimensionalen Gefängnis. Seit seiner Befreiung hat sich Uriel Septim VII. unermüdlich um die Wiederaufnahme des Kampfes für die Wiedervereinigung Tamriels bemüht. Tharns Einmischung warf zwar in der Tat die Bemühungen zurück - jedoch hat sich in den Jahren seit dieser Zeit erwiesen, dass es doch noch Hoffnung für ein Goldenes Zeitalter gibt, wie es unter Tiber Septim herrschte, und dass Tamriel seinen Ruhm wiedererlangen könnte.

3Ä 401 - Nulfaga entdeckt das Mantella
Nulfaga von Daggerfall, Hochfels, entdeckt die exakte Lage des Mantella, dem Herzen von Numidium.

3Ä 403 - Lysandus' Ermordung
Lysandus, König von Daggerfall, wird durch eine listige Falle von Fürst Woodborne von Wegesruh getötet.

3Ä 403 - Tod Camerons
Cameron, König von Sentinel und Ehegatte Akorithis, stirbt.

3Ä 403 - Krieg von Betony
Der Betony-Krieg, der Krieg zwischen Daggerfall in Hochfels und Sentinel in Hammerfell. Der Krieg erreicht seinen Höhepunkt, als sowohl der König von Daggerfall als auch jener von Sentinel getötet werden. Schließlich wird die Armee Daggerfalls von dem neugekrönten König Gothryd angeführt und vernichtet die Armee Sentinels im Kampf von Feld Cryngaine.

3Ä 405 - Tod Camerons
Eine weitere mysteriöse Persönlichkeit wird von Uriel Septim VII. ausgeschickt, den Tod König Lysandus' zu untersuchen und den verschwunden Brief zu finden, den der Kaiser an die Königin von Daggerfall geschrieben hat.

3Ä 427 - Heilige Krankheit bricht in Morrowind aus
In dieser Zeit wird die Regierung Morrowinds, nunmehr von geschwächter Autorität, von dem Wiedererwachen der heiligen Krankheit, ausgehend von dem gewaltigen Vulkan des Roten Bergs oder auch "Dagoth Ur" genannt, abermals heimgesucht. Ebenso ist dies das Datum, an dem der legendäre unbekannte Fremdländer zum ersten Mal die Gefilde Morrowinds betritt.

ca. 3Ä 430 - Vernichtung Dagoth Urs
Nach einer langen und gefährlichen Reise auf Vvardenfell ist der freigelassene Sklave bekannt als der Nerevarine der vier Aschländerstämme und zum Hortator der Fürstenhäuser Redoran, Hlaalu und Telvanni gewählt. Mit der Hilfe von Fürst Vivec kann der Nerevarine die Prophezeiung erfüllen und Dagoth Ur, Patriarch des wieder auftauchenden alten Fürstenhauses Dagoth, endgültig vernichten, indem er dessen Verbindung zum Herzen Lorkhans zerstört. Hiernach verschwindet die Pest, die die Bevölkerung Vvardenfells im eisernen Griff hält, und Kagrenacs Artefakte werden wiederentdeckt. Bedauerlicherweise wird mit der Zerstörung des Herzens nicht nur Dagoth Ur seiner Göttlichkeit enthoben, sondern auch das Tribunal.

ca. 3Ä 430 - Tod der Götter-Fürsten Sotha Sil und Almalexia
König Helseth gelangt zu dem Schluss, der Nerevarine könnte eine Gefahr für seinen Thron über Morrowind darstellen, und heuert die Dunkle Bruderschaft an, den Nerevarine zu töten. Der Versuch schlägt fehl.
Bei einem Besuch in Gramfeste gerät der Nerevarine zwischen die Fronten. Auf der einen Seite steht der neue Monarch, König Helseth, auf der andere Seite die alte Göttin von Morrowind, Fürstin Almalexia. König Helseth startet einen weiteren Versuch, den Nerevarine durch die Dunkle Bruderschaft zu töten, und wieder schlägt es fehl. Schließlich gibt er es auf und versucht stattdessen, den Nerevarine auf seine Seite zu bringen.

Erschüttert von dem Machtwechsel in Morrowind, aber vorallem ihrer verlorenen Göttlichkeit wegen, verliert Fürstin Almalexia den Verstand und tötet Fürst Sotha Sil. Sie lockt den Nerevarine in die Stadt der Urwerke von Sotha Sil und versucht ihn dort zu töten. Es gelingt ihr nicht und so stirbt sie durch die Hand des Nerevarine in Sotha Sils Kammer.

ca. 3Ä 430 - Erfüllung der Blutmond-Prophezeiung
Später verzeichnen Historiker eine weitere große Tat des Nerevarine. Auf der Insel Solstheim durchkreuzt der Nerevarine den mörderischen Plan des Daedra-Prinzen Hircine, indem er die Blutmond-Prophezeiung erfüllt (eine alte Legende der nordischen Skaal). Hierdurch rettet er fast alle Bewohner der Insel vor dem wilden Treiben von Hircines Werwölfen.

ca. 3Ä 430 - Nerevarine und Fürst Vivec verschwunden; Ausbruch von Bürgerkriegen in Morrowind
Einige Zeit nach der letzten Tat des Nerevarine auf der Insel Solstheim verschwinden sowohl er als auch Fürst Vivec spurlos. Morrowind steht nun unter der alleinigen Herrschaft von König Helseth. Gerüchte besagen, Vivec sei verstorben und hätte sich zu den Ahnen in Aetherius begeben, doch niemand kann dies mit Sicherheit sagen. Helseth von Hlaalu und Haus Dres bilden eine Allianz. Daraufhin verbietet Helseth den Sklavenhandel und reformiert den Großen Rat. Indoril und Redoran wollen Helseth neue Art zu regieren nicht annehmen. Blutige Bürgerkriege brechen aus.

3Ä 432 - Veröffentlichung des dritten Bands des Handbuches zum Kaiserreich.

3Ä 433 - Assassinen greifen den Kaiserlichen Palast an
Eine Gruppe Assassinen greifen den Kaiserlichen Palast an. Uriel Septim VIIs Söhne und Erben (Kronprinz Geldall, Prinz Enman und Prinz Ebel) werden getötet. Auf der Flucht durch einen geheimen Weg unter der Kaiserstadt trifft der Kaiser auf einen Gefangenen. Uriel scheint das Treffen vorausgesehen zu haben. Vor seinem Tod vertraut er das Amulett der Könige diesem Gefangenen an und bittet ihn, es zu dem Großmeister der Klingen, Jauffrey, zu bringen und den letzten Erben der Septim-Dynastie ausfindig zu machen.

Der Gefangene spielt eine bedeutende Rolle bei der Zurückeroberung der Stadt Kvatch von den Daedrischen Horden. Er ist seither bekannt als der "Held von Kvatch". Mit der Hilfe der Klingen deckt der Held ein Komplott des Daedra-Kultes Mythische Morgenröte auf. Der Kult versucht Mehrunes Dagon den Weg nach Tamriel zu ebnen und wandelt den Mundus ab. Der Held bringt den Erben von Uriel Septim, bekannt als Bruder Martin, erfolgreich zum Wolkenherrscher-Tempel, die Klingen kümmern sich um seinen Schutz. Bedauerlicherweise ist der Kult Mythische Morgenröte bereits in den Besitz des Amuletts der Könige gelangt.

Im Kampf um Bruma schließt der zum Held gewordene Gefangene das Große Oblivion-Tor, indem er den Großen Siegelstein an sich nimmt. Das Tor wird sofort geschlossen und der Belagerung durch die Daedra wird ein Ende bereitet. Der Kampf endet mit dem Sieg von Bruma und ihren alliierten Truppen. Der Held holt das Amulett der Könige zurück und schlägt den Anführer der Mythischen Morgenröte, Mankar Camoran, nieder.

Als Martin Septim und der Rest der Truppen sich auf dem Weg befinden, das Drachenfeuer im Tempel des Einen in der Kaiserstadt neu zu entzünden, durchbricht der Daedra-Prinz Mehrunes Dagon die Barriere zur Realität und taucht in der Kaiserstadt auf. In seiner Verzweiflung zerstört Martin das Amulett der Könige, um das Blut der Könige und das göttliche Wesen von Akatosh zu einen. Martin stirbt, doch sein Plan funktioniert. Das Drachenabbild von Akatosh erscheint.

Das Drachenabbild von Akatosh siegt schließlich über Mehrunes Dagon, doch ist er stark verwundet. Mit seiner verbleibenden Kraft schließt das Drachenabbild die Barriere zwischen Realität und der Ebene der Daedra ein weiteres Mal. Nachdem all seine Kraft erschöpft ist, verwandelt er sich in Stein. Die große Drachenstatue steht nun in der Mitte des zerstörten Tempels des Einen. Martin, der letzte Erbe der Septim-Familie ist tot und das Kaiserreich wieder ohne Kaiser. Unter der Leitung von Ocato versucht der Ältestenrat das auseiander brechende Kaiserreich zu erhalten. Dies ist das Ende der Dritten Ära.

Weitere wichtige Ereignisse:
Der ewige Krieg zwischen Totenbeschwörern und Magiergilde endet mit dem Tod des Wurmkönigs Mannimarco und Erzmagier Hannibal Traven. Hannibal Traven beging Selbstmord, um den Champion der Magiergilde vor Mannimarcos Macht zu schützen, sodass er schließlich in der Lage ist, den Wurmkönig zu vernichten. Mit der Zeit bricht die Gruppe der Totenbeschwörer auseinander.

Unter der Anführung von Graufuchs gelangt die Diebesgilde in den Besitz einer der Elder Scrolls. Der Graufuchs benötigte die Elder Scroll, um den Fluch zu lösen, der auf der Maske von Nocturnal liegt. Durch den Fluch verschwindet die Identität der Trägers aus der Geschichte. Mit der Macht der Elder Scroll und der Veränderung der Geschichte wird der Fluch gelöst, doch der Träger der Maske ist weiterhin ein beliebtes Ziel sämtliche Wachen.

In einem geheimen Bericht wird ersichtlich, dass es Verrat in der unterirdischen Assassinen-Gilde Dunkle Bruderschaft gibt. Mitglieder der Dunklen Bruderschaft und der Zuhörer selbst werden getötet. Ein Verräter manipuliert ein neues Gildenmitglied, damit es alle wichtigen Mitglieder der Assassinen-Gilde tötet. Obwohl der Verräter schließlich ausfindig gemacht und getötet werden kann, ist die Dunkle Bruderschaft mehr oder weniger verkrüppelt.

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geschrieben von Katan


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