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Tamriel


Bretonen, Kaiservolk, Nedes

Bretonen
Bretone Bretonen sind Halbelfen (der menschliche Anteil überwiegt den elfischen), die die Provinz Hochfels bewohnen, wo sich der Schauplatz des zweiten Spiels Daggerfall befindet. Sie fühlen eine angeborene, instinktive Bindung zu den Kräften der Magie und des Übernatürlichen. Viele große Zauberer entstammen ihrer Rasse. Neben ihrer raschen und aufmerksamen Auffassungsgabe für Magie kann auch der einfachste Bretone eine große Resistenz gegen zerstörerische und beherrschende Energien vorweisen.

Die Bretonen entstanden durch eine Mischung aus nordischem und aldmerischem Blut. Zu der Zeit, als der Hass zwischen Menschen und Elfen begann, führten die Elfen viele Angriffe auf die nordischen Niederlassungen in Himmelsrand durch. Die weiblichen Nord, die hierbei gefangen genommen wurden, dienten später unter anderem als Konkubinen. Eine Rasse, zur Hälfte menschlich und zur Hälfte merisch, entstand und lebte während der Zeit, in der die Aldmer die Kontrolle über Tamriel besaßen, als Unterklasse-Bürger und Diener. Nachdem die Aldmer von den Menschen allmählich zurückgedrängt wurden, mischten sich die Menschen-Elfen wieder mit den nun herrschenden Menschen. Auch wenn die Bretonen durch den elfischen Anteil in ihrem Blut länger leben als der Durchschnitt, so ist die Blutlinie zurück zu den Aldmer doch stark verwässert.



Kaiservolk
KaiservolkAls Einwohner der zivilisierten, weltoffenen Provinz Cyrodiil ist das Kaiservolk hoch gebildet und sehr beredt. Obschon von der Statur her vielleicht weniger imposant als andere Völker, haben sich Angehörige des Kaiservolks doch immer wieder als geschickte Diplomaten und Händler erwiesen. Diese Eigenschaften sowie die bemerkenswert gut ausgebildete und geführte leichte Infanterie haben es dem Kaiservolk ermöglicht, alle anderen Provinzen zu unterwerfen und das Ruhmreiche Kaiserreich zu Frieden und Wohlstand zu führen.

Das Kaiservolk, einst die Nedes von Cyrodiil, waren die Sklaven der einst vorherrschenden Ayleiden. Von den Nords, die in der Zeit das gesamte nördliche Tamriel eroberten, zu einer Rebellion inspiriert, setzt sich die so bezeichnete alessianische Armee in 1. Ära 242 unter der Führung Morihaus' mit Hilfe der Nords schließlich gegen die Ayleiden durch und eroberte das cyrodiilische Herzland. Der Weiß-Gold-Turm fiel und die verbleibenden Ayleiden suchten in der Camoran-Dynastie Valenwalds Schutz. In der folgenden Periode 1. Ära 243 bis 498 unterwarf das neue menschliche Königreich unter der Führung der einst so bezeichneten "Sklavenkönigin", ab dem Zeitpunkt Kaisern Alessia die nahen Königreiche von Colovia und erwuchs langsam zu einer starken nationalen Identität. Angelehnt an die Religion der Nord fand der Glaube an die Acht Götter ihren Ursprung. Auch wurde in dieser Zeit der erste Ältestenrat berufen sowieso die erste kaiserliche Akademie für Kampfmagier gegründet.
In 1. Ära 361, nach dem Tod und der Heiligsprechung Alessias, die sozusagen den ersten Edelstein im Amulett der Könige darstellt, wurden die alessianischen Doktrinen unter Befolgung der sehr strengen Lehren des Affenpropheten Maruhk erzwungen. Die alessianischen Doktrinen entstammen Berichten zufolge den angeblichen Visionen Maruhks, in denen die ehemalige Kaisern Alessia ihm erschien und von einem weltweiten Niedergang der Elfenherrschaft sowie der Verdrängung sämtlicher elfischer Elemente sprach. Die strengen Verhaltensformen unterbanden unter anderem jegliche Art der Unterhaltung.
In 1. Ära 479 bedrängten Direnni-Truppen, die 1. Ära 477 bereits Hochfels und große Teile Himmelsrands sowie Hammerfells eingenommen hatten, den colovianischen Westen Cyrodiils. Ryan Direnni stellte ein Verbot der alessianischen Reform auf und verurteilte ihre obersten Anhänger zum Tode. Die Direnni-Elfen wurden 1. Ära 498 vom cyrodiilischen Kaiserreich besiegt.
In 1. Ära 2703 drangen Akaviri in Cyrodiil ein. In einer Versammlung unter Reman I. kam die letzte Vereinigung mit dem colovianischen Westen und dem Osten des Nibenay-Tals zustande. Die geeinten Armeen besiegten die Invasoren am Fahlen Pass von Himmelsrand. Die überlebenden Akviri dienten in Cyrodiil unter anderem als Söldner und Leibwachen. Auch wird die erste Ära nicht durch den Kaiser eingeleitet, sondern von dem Akaviri-Potentaten Versidue-Shaie, der den Kaiser verriet und möglicherweise Schuld an der Ermordung der kaiserlichen Familie durch die Morag Tong ist. Versidue-Shaie übernahm den kaiserlichen Thron und herrschte statt eines Kaiseres bis zu seiner Ermordung in 2. Ära 342. Sein Sohn, Savirien Chorak übernahm den Thron als nachfolgender Potentat und herrschte bis 2. Ära 431, als er und sämtliche seiner Erben von der Dunklen Bruderschaft ermordet wurden. Dieses Geschehen war sowohl das absolute Ende der Akaviri-Potentaten als auch das des Zweiten Kaiserreichs von Cyrodiil.
In 2. Ära 896 beendete Tiber Septim seinen Eroberungszug gegen die Länder Tamriels. Die Könige der Provinzen waren Kleinfürsten, die Tibers Versuche, Ordnung im Land zu schaffen, bekämpften, doch sie waren untereinander zerstritten und unorganisiert, so dass auch sie schließlich fielen. Die dritte Ära wurde von Tiber mit der Einigung der Länder Tamriels eingeläutet.
Weiteres zu der Geschichte Cyrodiils und des Kaiserreichs findet sich in diesem Artikel: Die Dritte Ära



Nedes
Die Nedes sind die ersten Menschen, die einen Fuß auf tamrielische Gebiet setzten. Ihre eigentliche Heimat ist der Kontinent Atmora (eigentlich: Aldmora), der nördlich Tamriels liegt. Sie erreichten als erstes die heutige Provinz Himmelsrand, in der bereits seit langer Zeit die Aldmer lebten, und breiteten sich langsam nach Cyrodiil und Hochfels aus. Die Nedes, die in Himmelsrand lebten, wurden zu den heutigen Nord; diejenigen, die nach Cyrodiil auswanderten, trafen dort in etwa zur selben Zeit ein wie die Elfen, und wurden die heutigen Kaiserlichen (s. Kaiservolk). Eine Mischung zwischen Elfen- und Menschenblut brachte eine Mischrasse zustande, die heutigen Bretonen, die sich nach Hochfels ausbreiteten (s. Bretonen).


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geschrieben von Katan


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